Acer Aspire P3 – Ultrabook-Tablet-Hybrid Reviewed by Sven Kloevekorn on . Acer Aspire P3: Günstiges Ultrabook Tablet lieferbar Mit dem Ultrabook-Tablet-Hybriden Aspire P3 bereichert Acer die zunehmende Formenvielfalt bei Ultrabooks um Acer Aspire P3: Günstiges Ultrabook Tablet lieferbar Mit dem Ultrabook-Tablet-Hybriden Aspire P3 bereichert Acer die zunehmende Formenvielfalt bei Ultrabooks um Rating: 0

Acer Aspire P3 – Ultrabook-Tablet-Hybrid

Acer Aspire P3 – Ultrabook-Tablet-Hybrid

Acer Aspire P3: Günstiges Ultrabook Tablet lieferbar

Mit dem Ultrabook-Tablet-Hybriden Aspire P3 bereichert Acer die zunehmende Formenvielfalt bei Ultrabooks um eine weitere Variante. Das Acer Aspire P3 besteht aus einem Windows 8 Tablet sowie einem separaten Tastaturdock, das gleichzeitig als Schutzhülle fungiert.

(Quelle der Galeriebilder: Acer)

Mechanik des Acer Aspire P3


Wenn das Tablet in das Dock eingelegt ist, kann man es mittels einer Stütze hinter der Tastatur aufstellen oder es mit dem Bildschirm nach unten aufs Keyboard klappen, sodass es optimal geschützt transportiert werden kann. Neben dem interessanten Konzept dürften vor allem die sehr günstigen Preise ab 599 Euro für Aufmerksamkeit sorgen. Der Anschluss des Tablet-Displays an das Tastaturdock erfolgt nicht wie bei den meisten Ultrabook Detachables über eine Steckverbindung, sondern über Bluetooth, was die Gefahr mechanischer Beschädigungen reduziert, eine Nutzung des Docks als zusätzlichen Akku oder für ergänzende Schnittstellen aber ausschließt. An dem Konzept nicht wirklich durchdacht wirkt folgendes Detail: Wenn das Dock benutzt wird, ist die rückwärtige 5-MP-Kamera verdeckt, da eine passende Öffnung vergessen wurde.

Aspire P3 – Das Display

Das Acer Aspire P3 verfügt über ein 11,6-Zoll-Touchdisplay, das 1.366 x 768 Pixel auflöst. Das ergibt eine gerade noch akzeptable Pixeldichte von 135 ppi. Zur besseren Einordung: Man geht davon aus, dass das menschliche Auge bei voller Sehkraft aus 45 cm Entfernung noch etwa 188 ppi auflösen kann. Ist die Auflösung eines Bildschirms geringer, kann man aus dieser Entfernung einzelne Pixel erkennen. Ein weiterer Nachteil von kleinen Auflösungen ergibt sich aus der geringeren Anzahl gleichzeitig darstellbarer Elemente. Immerhin kommt ein IPS-Panel zum Einsatz, das ersten Berichten zufolge für eine gute Farbdarstellung und hohe Blickwinkelstabilität sorgt.

Innenleben vom Acer Aspire P3

Unter der Haube werkelt in der bisher (10.05.2013) als einzige in Deutschland erhältlichen Variante Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as der Stromsparprozessor Intel Core i3-3229Y mit 2 x 1,4 GHz ohne Turbo, einer maximalen TDP von nur 13 Watt, Intel HD 4000 Grafikeinheit und Hyperthreading. Später sollen auch Modelle mit dem schnelleren Core i5 und/oder den neuen Haswell-CPUs folgen. Der Arbeitsspeicher ist bei den hiesigen Geräten auf höchstens 2 GB begrenzt. Das genügt zwar für die meisten Anwendungsszenarien, besser wären jedoch 4 GB gewesen. Im Hinblick auf die aktuellen Speicherpreise kann dieser Umstand eigentlich nur modellpolitische Gründe haben. Als nicht erweiterbarer Massenspeicher sollen SSDs mit 60 oder 120 GB zur Auswahl stehen. Die Anschlussvielfalt hält sich bauartbedingt in engen Grenzen: Für mehr als jeweils einen USB 3.0 und einen mini HDMI Port hat der Platz (oder das Budget) offenbar nicht gereicht.

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Gehäuse, Dicke, Gewicht und Akku

Die Rückseite des Acer Aspire P3 Tablets besteht aus Aluminium. Das Gesamtgewicht beträgt 1,39 kg, wovon ca. 790 g auf das Tablet entfallen sollen. Das Tablet alleine ist 9,95 mm dünn, zusammen mit dem Dock kommen 19,75 mm zusammen. Der Akku hat eine Kapazität von 5.280 mAh, was laut Acer für eine Betriebsdauer von bis zu sechs Stunden und mehrere Monate Standby gut sein soll.

(Quelle der Galeriebilder: Acer)

Fazit zum Acer Aspire P3

Das insgesamt gelungene Acer Aspire P3 wird mit Sicherheit seine Freunde finden. Das Konzept eines separaten Tastaturdocks, dessen Keyboard in ersten Tests gelobt wird, ist stimmig und bietet das Beste aus zwei Welten in einem Gerät. Bis auf die erwähnten Kleinigkeiten gibt es wenig auszusetzen – insbesondere, wenn man sich den erfreulich niedrigen Einstiegspreis von nicht einmal 600 Euro vor Augen führt. Sicher gibt es leichtere Tablets und leistungsfähigere Ultrabooks, wenn man aber mit kleinen Kompromissen leben kann, bekommt man mit dem Acer Aspire P3 ein wirklich universell einsatzbares Ultrabook Tablet mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Artikelbild-Quelle: Acer

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