Android-Premiere bei LG: das TabBook 2 als Ultrabook-Convertible Reviewed by Till Röcke on . Ultrabook-Performance beim TabBook 2 von LG LG gehört zwar zu den großen im Computersegment, hat sich aber im Bereich der Ultrabooks bislang auffällig zurückgeh Ultrabook-Performance beim TabBook 2 von LG LG gehört zwar zu den großen im Computersegment, hat sich aber im Bereich der Ultrabooks bislang auffällig zurückgeh Rating: 0

Android-Premiere bei LG: das TabBook 2 als Ultrabook-Convertible

Android-Premiere bei LG: das TabBook 2 als Ultrabook-Convertible

Ultrabook-Performance beim TabBook 2 von LG

LG gehört zwar zu den großen im Computersegment, hat sich aber im Bereich der Ultrabooks bislang auffällig zurückgehalten. Lediglich das erst kürzlich präsentierte TabBook 2 weist in diese Richtung, allerdings kommt es modisch bedingt im handlichen Convertible daher. Nun schieben die Südkoreaner ein echtes technisches Upgrade hinterher: das TabBook 2 mit Android-Betriebssystem.

Unverhofft kommt oft: Das LG TabBook 2 gehört zur Haswell-Familie

Die Android-Version des TabBook 2 ist durchaus eine Überraschung, kannte die Branche bislang doch vor allem die sogenannte „Dual-Boot“-Lösung, also ein Computer mit einem gedoppelten Betriebssystem. Je nach Präferenz legt der Nutzer den Hebel um und verlässt die Kacheloptik zugunsten der OS-Oberfläche oder umgekehrt. Da das Verhältnis Google versus Microsoft bzw. Android versus Windows nicht gänzlich frei von Spannungen ist, dürften marketingtechnische Vorbehalte die Zwei-System-Variante verhindert haben – für passionierte Android-Nutzer ein großer Vorteil. Schließlich hat nicht jedes Android-Tablet einen starken Haswell-Prozessor i5 4200U unter der Haube, zählt man die happigen 4 GB des Arbeitsspeichers und 128 GB des internen Speichers hinzu, halten auch erfahrene Convertible-Anwender ein echtes Pfund in den Händen – im übertragenen Sinn. Bei aller Top-Ausrüstung handelt es sich immer noch um ein flaches und leichtes Ultrabook mit einem Gewicht von ziemlich genau 1 kg. Als immer attraktive, aber eher überflüssige Innovation kommt auch bei diesem Ultrabook-Convertible ein Slider-Mechanismus hinzu.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: LG)

LG knauserig: Die alte Android-Version trübt das Ultrabook-Vergnügen

Bei aller Power in Sachen Hardware steht auch die Grafik nicht zurück: Das obligatorische Full-HD-Display überzeugt mit Werten von 1920 x 1080 Pixeln und einer standesgemäßen Abmessung von 11,6 Zoll. So weit, so in Ordnung. Warum die Macher aber gerade bei der Auswahl der Android-Version auf die doch relativ alte 4.2.2 Jelly Bean zurückgegriffen haben, wird wohl das Geheimnis der Entwickler bleiben. Dank umfangreicher Anschlüsse dürften Updates allerdings kein Problem darstellen, das Schnittstellen-Ensemble bietet alle gängigen Typen wie HDMI, USB 3.0 und den unverzichtbaren Micro SD-Slot zwecks Speichererweiterung. Vorerst behält sich LG den Vertrieb in Südkorea vor, es wird interessant zu sehen sein, in welchem Umfang der Schritt auf den europäischen Markt mit einem derart leistungsstarken Convertible-Modell gelingen kann.

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Artikelbild-Quelle: LG

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