Bescheidenheit ist Trumpf: Lenovo und sein handliches Flex 2 Reviewed by Till Röcke on . Lenovo frisiert das IdeaPad und nennt es Flex 2 Eine gute Wahl für alle, die mit super-flexiblen 2-in-1-Modellen wenig anfangen können. Das Flex 2 kann vielfält Lenovo frisiert das IdeaPad und nennt es Flex 2 Eine gute Wahl für alle, die mit super-flexiblen 2-in-1-Modellen wenig anfangen können. Das Flex 2 kann vielfält Rating: 0

Bescheidenheit ist Trumpf: Lenovo und sein handliches Flex 2

Bescheidenheit ist Trumpf: Lenovo und sein handliches Flex 2

Lenovo frisiert das IdeaPad und nennt es Flex 2

Eine gute Wahl für alle, die mit super-flexiblen 2-in-1-Modellen wenig anfangen können. Das Flex 2 kann vielfältig konfiguriert werden und zeigt sich so als praktisches Ultrabook für unterwegs. Nicht mehr und nicht weniger.

Auf Nummer sicher: Mit dem Ultrabook Flex 2 von Lenovo brennt nichts an

Die Veränderungen gegenüber dem Vorgänger IdeaPad sind eher gering. Bis auf einen Punkt: Das Display löst nun endlich in HD auf! Im Zusammenspiel mit der Grafikkarte GeForce 840M dürfte das passionierte Gamer zwar kaum zufriedenstellen – alle anderen Anwender aber schon. Und auf diese zielt Lenovo offensichtlich ab. Schließlich versammelt das Gerät sämtliche Standards in seinem Anforderungsprofil. So gewähren die Scharniere zwar den Tent-Modus, komplett umzuklappen ist das Flex 2 allerdings nicht. Darauf verzichten zahlreiche Nutzer gerne, wenn ihnen an anderer Stelle die Basics in Sachen Rund-um-Nutzung geboten werden. Und das ist hier der Fall: Ein USB 3.0-Anschluss, zwei 2.0er, Ethernet inklusive Gigabyte-Option sowie SD-Slot, HDMI und Bluetooth 4.0 bedeuten eine grundsolide Ausstattung. Für Anhänger von Skype und Co. ist zudem eine Webcam mit immerhin 720 p im Chassis verbaut.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Lenovo)

Guter Preis und gute Leistung: Lenovos Flex 2 kommt schlank daher

Zur Auswahl stehen die beiden Zoll-Größen 14 und 15. Der Preisunterschied liegt bei 100 Euro – bedenkt man den niedrigen Preis von 599 für das kleinere Modell, zahlen Anwender nicht zu viel für ein ordentliches Gerät. Beim 15er-Flex 2 wurde zudem der GB-Wert der Geforce auf 4 verdoppelt, ebenfalls mit 2 multipliziert wurde die Kapazität der nun 256 GB starken SSD. Auch die Optik lässt sich munter mitgestalten: Lenovo bietet eine ausufernde Farbpalette, unter anderem Ferrari-Rot. Bei der CPU spielen die Haswell-Einheiten – wahlweise i3 bzw. i5 – immer noch die Hauptrolle; in Anbetracht der Gesamtkonzeption des Flex 2 ist das verständlich und völlig ausreichend. Das gilt auch für die Akkuleistung, die auf 32,5 Wattstunden zurückgreifend für einen Durchschnittsbetrieb von knapp 6 Stunden zu haben ist. Sofern sich der Nutzer auf Surfen und Tippen beschränkt. In Kürze wird Lenovo seine Flex-Linie übrigens um einige AMD-CPUs erweitern. Dem limitierten, aber zuverlässigen Flex 2 ist zumindest seitens der Konstrukteure eine Zukunft beschert.

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Artikelbild-Quelle: Lenovo

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