Convertible mit Drehmoment: Lenovos Yoga 900 bleibt beweglich Reviewed by Till Röcke on . Kettengelenk sei Dank: Lenovos Yoga 900 ist unverwüstlich Der Anblick reicht aus, um den Eindruck äußerster Robustheit entstehen zu lassen – die Kettenglieder z Kettengelenk sei Dank: Lenovos Yoga 900 ist unverwüstlich Der Anblick reicht aus, um den Eindruck äußerster Robustheit entstehen zu lassen – die Kettenglieder z Rating: 0

Convertible mit Drehmoment: Lenovos Yoga 900 bleibt beweglich

Convertible mit Drehmoment: Lenovos Yoga 900 bleibt beweglich

Kettengelenk sei Dank: Lenovos Yoga 900 ist unverwüstlich

Der Anblick reicht aus, um den Eindruck äußerster Robustheit entstehen zu lassen – die Kettenglieder zwischen Display-Deckel und Tastatur erwecken das gute Gefühl der Sicherheit. Auch nach intensiven Auf- und Zuklapp-Orgien dürfte sich beim Yoga 900 nichts ausrenken lassen. Lediglich bei den Anschlüssen des Convertibles bleiben Wünsche übrig.

Convertible und Metall: Umklappen für Langzeitnutzer

Näher betrachtet setzt sich das Scharnier aus rund 800 Einzelteilen zusammen, die volle 360°-Drehung des Ultrabooks gelingt damit einwandfrei. Ist dieses Feature bereits vom Vorgängermodell Yoga Pro 3 bekannt, haben die Konstrukteure an anderer Stelle Hand angelegt: Die Tastatur kommt deutlich großzügiger daher, nervige Doppelbelegungen von Funktions- und Zifferntasten gehören somit der Vergangenheit an. Zudem erzielt der Akku eine deutlich längere Laufzeit, sie wurde von 44 auf 60 Wh erweitert und erreicht nun – laut Lenovo – ordentliche neun Stunden. Das Touch-Display ist nach wie vor eines mit IPS-Standard und 3200 x 1800 Pixeln. Bei den Anschlüssen knausert Lenovo allerdings ein wenig, zweimal USB 3.0, jeweils einmal USB 2.0 und USB Typ C sowie ein SD-Slot und der obligatorische Kopfhörerausgang legen nicht mehr als eine solide Grundlage.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Lenovo)

Skylake statt Core-M: Turbolader beim Lenovo Yoga 900

Die stromsparenden Core-M-Prozessoren waren und sind sicher eine ressourcenschonende Angelegenheit, keine Frage. Doch stammen sie aus der Smartphone-Entwicklung und stoßen bei rechenintensiven Mobilgeräten durchaus an ihre Grenzen. Anders die Lage beim Lenovo Yoga 900: Hier stehen zwei CPUs der sechsten Intel-Generation Core-i (Skylake) zur Auswahl und sorgen damit für eine Optimierung an der richtigen Stelle. Parallel dazu legt die Leistung des Lüfters um stolze 30 % zu. Die Kapazitäten beim Arbeitsspeicher fallen mit 8 bzw. 16 Gigabyte entsprechend dem Spektrum der Prozessoren aus. Beim SSD-Speicherplatz stehen 256 oder 512 MB zur Verfügung. Ohne Windows 10 geht nicht mehr viel im Kosmos der Klapprechner, so auch beim aktualisierten Yoga. Allerdings: Ein Schnäppchen wird das nicht. Der Einstiegspreis des Lenovo Yoga 900 wird rund 1700 Euro betragen. Ab Ende Oktober ist im deutschen Handel mit der Verfügbarkeit zu rechnen.

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Artikelbild-Quelle: Lenovo

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