Convertible mit riesigem Radius: Toshiba bringt den 4-k-Standard Reviewed by Till Röcke on . Hochauflösendes aus Tokio: Toshiba und das 4-k-Convertible Die dynamische Radius-Linie erhält ein Update. Angesiedelt im Übergangszeitraum von Windows 8 zu Wind Hochauflösendes aus Tokio: Toshiba und das 4-k-Convertible Die dynamische Radius-Linie erhält ein Update. Angesiedelt im Übergangszeitraum von Windows 8 zu Wind Rating: 0

Convertible mit riesigem Radius: Toshiba bringt den 4-k-Standard

Convertible mit riesigem Radius: Toshiba bringt den 4-k-Standard

Hochauflösendes aus Tokio: Toshiba und das 4-k-Convertible

Die dynamische Radius-Linie erhält ein Update. Angesiedelt im Übergangszeitraum von Windows 8 zu Windows 10 kündigen die Japaner gleich eine ganze Palette an neuen Geräten an. Interessant am Convertible Radius war und ist die auffallende Flexibilität in der Handhabung. Ganze fünf Funktionen stehen zur Auswahl – und das Display bricht alle Rekorde.

Tent-Modus on: Das Toshiba Radius gibt sich beweglich

Das Radius leistet, was ein zeitgemäßes Convertible leisten muss: Das 14 oder wahlweise auch 15 Zoll große Display kann bei Bedarf um volle 360° gedreht werden. Das führt zu allerlei kuriosen Varianten, unter anderem zum sogenannten „Tent-Modus“. Dabei steht das Radius einem Zelt gleich senkrecht und ermöglicht einen äußerst bequem einstellbaren Betrachtungswinkel. Derart multimediatauglich ausgestattet erscheint der nächste Schritt logisch: die Optimierung des Convertibles mit einem 4-k-Display. Genaugenommen stehen dem Betrachter dann komfortable 3480 x 2160 Bildpunkte (282 PPI) zur Verfügung – und das ist deutlich mehr, als vergleichbare Modelle zu leisten im Stande sind. Dem gemäß gibt sich Toshiba keiner falschen Bescheidenheit hin und rühmt sich der Pioniertat ganz unverblümt: Das 4-k-Radius sei das erste Convertible seiner Art.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Ultra HD für unterwegs: Warum nicht mit einem Radius von Toshiba?

Preislich pendelt sich das Radius der 4-k-Edition im annehmbaren Bereich von rund 800 $ ein. Die handelsübliche Display-Version mit immerhin noch 1920 x 1080 Pixeln erzielt einen Preis von knapp 600 $. Optisch bietet das Radius in beiden Varianten die souveräne Toshiba-Ausstattung: Der Deckel kommt mit einer gebürsteten Metalloberfläche, zudem stehen die beiden Ultrabook typischen Gestaltungen in Schwarz oder Anthrazit zur Auswahl. Ähnlich unaufgeregt sieht es beim Innenleben aus. Das Betriebssystem Windows 8.1 verfügt auch hier über die Update-Option auf Windows 10 (ab Juli dieses Jahres). In Sachen CPU steht neben den Intel-Klassikern der Marke Broadwell auch eine AMD-Lösung bereit. Erhältlich sind die brandneuen Convertibles vorerst nur in den USA, der Veröffentlichungstermin für Deutschland steht noch aus.

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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