Das HP Omen 15 bleibt bescheiden – und macht damit alles richtig Reviewed by Till Röcke on . Design-Rückgriff: Das HP Omen gibt sich nostalgisch In Sachen Gaming kommen längst auch Liebhaber der mobilen Anwendung auf ihre Kosten. Doch nicht jedes Ultra- Design-Rückgriff: Das HP Omen gibt sich nostalgisch In Sachen Gaming kommen längst auch Liebhaber der mobilen Anwendung auf ihre Kosten. Doch nicht jedes Ultra- Rating: 0

Das HP Omen 15 bleibt bescheiden – und macht damit alles richtig

Das HP Omen 15 bleibt bescheiden – und macht damit alles richtig

Design-Rückgriff: Das HP Omen gibt sich nostalgisch

In Sachen Gaming kommen längst auch Liebhaber der mobilen Anwendung auf ihre Kosten. Doch nicht jedes Ultra- oder Notebook ist wirklich zum Zocken geeignet. Zu wenig spezialisiert, lautet der häufigste Einwand. So auch beim neuesten Wurf von HP: Das „Omen“ wird als Spielemodell gepriesen, gibt aber eher einen souveränen Allrounder ab.

Gaming mit Touch und Stil beim HP Omen

Nicht alleine die technische Ausstattung, auch das Drumherum spielt eine bedeutende Rolle – gerade Gaming-Ultrabooks gehören in der Regel nicht zu den grauen Design-Mäusen. Da möchte HP nicht hinten anstehen und sorgt mit der Gestaltung des Metall-Chassis gleich für einen echten Hingucker. Die grob strukturierte Oberfläche des Deckels gewährt nicht nur Griffigkeit, sondern hinterlässt beim Betrachter auch einen angenehmen Eindruck. Die Gitter-Ästhetik wird durch kleine, aber feine Leuchtelemente originell ergänzt. Je intensiver die Auslastung, desto stärker macht sich der farbliche Effekt bemerkbar. Gerade aus der Distanz betrachtet ähnelt das HP Omen an einen der legendären Taschenrechner-Kisten aus der Pionierzeit der Digital-Anwendungen. Nutzer mit einem Faible für Texas Instruments und Co. sollten zumindest einen Blick riskieren. Aufgeklappt bietet das Modell dem Anspruch gemäß ein Top-Display: 1920 x 1080 Pixel auf 15 Zoll in Full HD lassen keine Wünsche offen.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: HP)

Das HP Omen kann auch zum Arbeiten genutzt werden

Die Konstruktion des HP Omen erscheint für den versierten Gamer dann doch etwas zu kompakt. Wo Spezialisten gerne das Gehäuse öffnen, um wenigstens ein bisschen Hand anzulegen, liefern die Nordamerikaner ihr Modell nahezu aus einem Guss. Ohne variablen Akku oder gar Wartungsklappe muss sich der Anwender auf die Bedienung konzentrieren. Die allerdings beschäftigt ihn: WLAN mittels HD Intel Wireless AC 7260 offeriert gleich zwei Übertragungswege, neben Gigabit steht auch das klassische 5-GHz Breitband zur Auswahl. Mit Bluetooth 4.0, vierfachem USB 3.0, HDMI, SD, SDHC, SDXC und Displayport vereint das Omen zudem alle Standards. Dass ein VGA-Anschluss fehlt, ist verschmerzbar, zumal beim Thema Gaming. Ewas ungewöhnlich: Da die Unterbodenkonstruktion über eine umlaufende, abgeschrägte Umrandung verfügt, finden sämtliche Schnittstellen ihren Platz an der Rückseite. Preislich liegt das HP Omen bei 1600 Euro, allerdings nur nach der UVP.

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Artikelbild-Quelle: HP

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