Der Ultrabook-Markt: Analyse und Aussichten Reviewed by Sven Kloevekorn on . Ultrabook-Markt: Bestandsaufnahme und Prognose Der Kollege Steve von ultrabooknews.com hat sich mal einige Gedanken über Gegenwart und Zukunft des Ultrabook-Mar Ultrabook-Markt: Bestandsaufnahme und Prognose Der Kollege Steve von ultrabooknews.com hat sich mal einige Gedanken über Gegenwart und Zukunft des Ultrabook-Mar Rating: 0

Der Ultrabook-Markt: Analyse und Aussichten

Der Ultrabook-Markt: Analyse und Aussichten

Ultrabook-Markt: Bestandsaufnahme und Prognose

Der Kollege Steve von ultrabooknews.com hat sich mal einige Gedanken über Gegenwart und Zukunft des Ultrabook-Marktes gemacht. Die mit interessanten Einsichten versehene Analyse wollen wir an dieser Stelle zusammenfassen. Insgesamt räumt der Autor der Klasse der Ultrabooks trotz bisher nicht zufriedenstellender Entwicklung ein großes Potenzial für das laufende Jahr 2013 ein.

So bestünden gute Chancen, dass die Ultrabook-Verkäufe  in diesem Jahr ein Niveau erreichen, das vor drei Jahren noch typisch für die Klasse der Netbooks war. Eine noch größere Marktdurchdringung zeichne sich für 2014 mit der dritten Ultrabook-Generation ab, die endlich so sein sollen, wie Intel sich Ultrabooks von Beginn an vorgestellt habe. Steve ist guter Hoffnung, dass Preise, Leistung, Aussehen, Akkulaufzeiten sowie das Betriebssystem in Kombination mit neuen Formfaktoren wie Convertibles und Ultrabook Detachable potenzielle Käufer so beeindrucken würden, dass das nächste Notebook immer öfter ein Ultrabook sein könnte.

Ultrabook-Trends

Mithilfe von Google Trends hat Steve sich die Entwicklung des gesamten Suchvolumens für die Begriffe „Ultrabook“ sowie „Ultrabook Convertible“ für den Zeitraum vom Sommer 2012 bis Ende April 2013 angeschaut. Der Grafik ist zu entnehmen, dass es im vierten Quartal 2012, das sowohl vom Erscheinen von Windows 8 (Oktober) als auch vom Weihnachtsgeschäft profitiert hat, einen massiven Ausschlag nach oben gegeben hat. Wie Steve festgestellt hat, habe aber nicht nur das reine Interesse an den genannten Suchbegriffen zugenommen, sondern proportional zum Suchvolumen auch die Anzahl der Verkäufe, die er über seine Affiliate-Links habe feststellen können. Zu vermelden war hier nicht weniger als eine Verdoppelung. In diesem Quartal war auch erstmals ein nennenswertes Interesse an Ultrabook Convertibles zu verzeichnen.

Preisentwicklung

Hier konstatiert Steve ein schnell fallendes Preisniveau. Als Beispiele nennt er das Lenovo Yoga 13 Convertible Ultrabook mit SSD und einem 1.600 x 900 Pixel auflösenden IPS-Touchscreen, das etwa bei amazon.de für inzwischen knapp 1.000 Euro über den Tisch geht. So ein Ultrabook habe 2012 noch etwa 1.300 Euro gekostet.

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Günstige Budget-Ultrabooks wie das Lenovo U310 seien inzwischen unter die Grenze von etwa 500 Euro gefallen, das günstigste U310 gibt es zurzeit bei amazon.de für unter 400 Euro. Die Preise älterer Modelle hätten sich inzwischen teilweise halbiert. Zu hohe Preise seien zum Ende des laufendes Jahres hin und im nächsten Jahr kein Problem mehr.

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Entwicklung bei Touchscreen-Ultrabooks

Hier steige das Interesse gerade sprunghaft an, was sich in signifikanten Verkäufen wiederspiegele. So seien die beiden einzigen Ultrabooks unter den 30 bei Amazon am meisten verkauften Notebooks Ultrabooks mit Touchscreens. Auch die guten Platzierungen von Convertibles in dieser Liste würden auf eine steigende Akzeptanz der Verwandlungskünstler hindeuten. Steve rechne damit, dass die gesamte nächste Ultrabook-Generation mit Touchscreens ausgestattet werde und außerdem neue Convertible-Typen erscheinen würden.

Verkaufszahlen aktuell

Zwar sei das Suchvolumen seit Ende 2012 wieder erheblich eingebrochen, habe sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum aber auf fast doppeltem Niveau stabilisiert. Ein Grund dafür könnte sein, dass potenzielle Kunden zunehmend auf die nächste Prozessorgeneration Haswell warten würden. Ein ähnliches Verbraucherverhalten sei vor dem Erscheinen von Windows 8 zu beobachten gewesen. Für das Jahr 2013 sagt Steve 40 Millionen Ultrabook-Verkäufe voraus, die hauptsächlich auf die zweite Jahreshälfte entfallen würden.

Echo in den Medien


Hier seien noch viele negative Berichte zu verzeichnen. Ultrabooks haben die von Intel gesetzten Ziele in der Vergangenheit mehrfach verfehlt, die PC- (und damit auch Notebook-)Verkäufe sind seit Jahren rückläufig, was mit einem Gewinneinbruch bei Intel einhergehe. Häufig hätten den Medien aber belastbare Zahlen gefehlt, um ihre Beurteilungen zu untermauern.

Die Akzeptanz von Ultrabooks in den einschlägigen Medien im Juni 2013 sieht Steve als entscheidend für den weiteren Erfolg der Ultrabooks an. Das habe mit dem Launch der Haswell-Prozessorplattform zu tun, die die Karten aus Sicht vieler Journalisten neu mischen könnten. Gleichzeitig sollen Ultrabooks mit der dritten Generation in die finale Phase Ihrer Entwicklung eintreten. Ultrabook Convertibles und Ultrabook Detachables mit abnehmbarem Display werden nach Steves Meinung dabei eine wichtige Rolle spielen. Auch Ultrabook-typische Features wie Connected Standby würden dann mehr in den Mittelpunkt des Interesses rücken als bisher. Weitere Meilensteine der Ultrabook-Entwicklung seien Full-HD-Displays, Intel Wireless Display, mehr SSDs, doppelte Grafikpower sowie noch dünnere und lüfterlose Designs.

Entwicklung in 2014

Obwohl Tablets schon einen großen Anwendungsbereich abdecken würden, gebe es doch auch zukünftig Bedarf nach einer Tastatur, der Hardwarepower für Videoschnitt, großen Massenspeichern, Sicherheitsfeatures und der Möglichkeit, (professionelle) Desktop-Software zu verwenden.

Haswell sei laut Steve Intels erste Prozessorplattform, die ganz auf Ultrabooks abgestimmt entwickelt worden sei. Zusammen mit Touchscreens und dem dafür optimierten Windows 8 habe Intel nun die bisher beste Hardware dafür am Start, um den Notebookmarkt umzukrempeln. Ein Problem dabei könnte aber bleiben, dass das Ultrabook-Ökosystem immer noch nicht genug Schwung mitbringe, sodass eventuell 2014 ein erneuter Technologie- und Marketingschub erforderlich werden könnte.

Steves englischen Original-Artikel findest du hier.

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Artikelbild-Quelle: Intel

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