Drei neue Ultrabooks für unterwegs: Toshiba erweitert seine Portégé-Linie Reviewed by Till Röcke on . Logische Fortsetzung: die Ultrabooks der Portégé-Z-30-Linie Gut Ding will Weile haben – und die Feinjustierung in technischen Dingen. Unter diesem Motto präsent Logische Fortsetzung: die Ultrabooks der Portégé-Z-30-Linie Gut Ding will Weile haben – und die Feinjustierung in technischen Dingen. Unter diesem Motto präsent Rating: 0

Drei neue Ultrabooks für unterwegs: Toshiba erweitert seine Portégé-Linie

Drei neue Ultrabooks für unterwegs: Toshiba erweitert seine Portégé-Linie

Logische Fortsetzung: die Ultrabooks der Portégé-Z-30-Linie

Gut Ding will Weile haben – und die Feinjustierung in technischen Dingen. Unter diesem Motto präsentiert Toshiba seine ab sofort erhältlichen neuen Portégé-Modelle der Öffentlichkeit. Sie tragen die Hauptkennziffer Z 30-t-A und kommen gleich dreifach daher. Allesamt basieren sie auf der Konfiguration des im vergangenen Jahr vorgestellten Business-Ultrabooks Portégé Z 30 – mit entscheidender Optimierung.

Toshiba kleckert nicht: Das Ultrabook Portégé Z 30-t-A drängt sich auf

Die Gegenbewegung zum allgemeinen Handlichkeits-Trend nimmt an Fahrt auf. Toshiba markiert mit gleich drei Versionen seine Rolle als Top-Ausstatter der Business-Kundschaft, die eben eines möchte: mit einem Ultrabook unter den möglichst besten Bedingungen zu arbeiten. Aus diesem Grund bleibt das vollentspiegelte 13,3-Zoll-HD-Display dran, keine Detachable-Option sorgt für Ablenkung durch Montage-Akrobatik. Dafür stimmen Touch-Funktion und eine respektable Auflösung von 1920 x 1020 Pixeln auf ein verlässliches Arbeiten ein – bei Bedarf lässt sich das mit knapp 1,3 kg relativ leichte Notebook problemlos verstauen. Auch die Schnittstellen lassen den Intensivnutzer zufrieden kommunizieren: Von USB 3.0, VGA, HDMI über WLAN bis zur UMTS-Option sind die Standards an Bord, zu allem gesellt sich ein LTE-Modem hinzu. Das Gehäuse weist eine Dicke von knapp zwei Zentimetern auf.

(Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Volle Bandbreite: das Portégé Z 30-t-A als Drei-Klassengesellschaft

Kannte man die sichtbare Ausstattung bereits mehr oder weniger vom Premieren-Gerät des letzten Jahres, so hat Toshiba seine Ultrabooks nun in der technischen Breite ausgereizt. Gleich drei unterschiedliche Prozessoren stehen zur Auswahl, zu erkennen jeweils am exakten Kürzel. Hinter der Variante Portégé Z 30-t-A-10-V verbirgt sich der Haswell i5-4200 U mit seinen 1,6 GHz. Die SSD arbeitet mit 256 GB, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 8 GB. Eine Idee besser getaktet präsentiert sich das erweiterte Modell Z 30-t-A-10-Q mit seinem Intel-Prozessor i5-4300 U v Pro und einer Frequenz von 1,9 GHz. Erwähnenswert ist bei dieser Ausführung vor allem die exklusiv dazugehörige Hardware-Verschlüsselung der SSD. Das dritte Ultrabook im Bunde trägt die Kennzeichnung Z 30-t-A-10-X und greift auf einen Core i7-4500 U zurück, die Basistaktung liegt hier bei 1,7 GHz und endet dank Turbo Boost maximal bei 3,0 GHz. Ansonsten ist die Ausstattung identisch mit der des Z 30-t-A-10-Q. Preislich variieren die drei Portégés trotz jeweils eigener Merkmale nur minimal: Während die 10-V-Version von Toshiba für einen Verkaufspreis von 1849 Euro vorgeschlagen wird, liegt die unverbindliche Preisempfehlung beim 10X und 10V exakt Hundert Euro darüber.

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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