Ein Hauch von Luxus: Medion bringt das Akoya S 3401 Reviewed by Till Röcke on . Fast schon Champagner: Medion kredenzt ein Top-Ultrabook Nicht nur äußerlich, auch was den technischen Innenraum betrifft überrascht das Medion Akoya S 3401 mit Fast schon Champagner: Medion kredenzt ein Top-Ultrabook Nicht nur äußerlich, auch was den technischen Innenraum betrifft überrascht das Medion Akoya S 3401 mit Rating: 0

Ein Hauch von Luxus: Medion bringt das Akoya S 3401

Ein Hauch von Luxus: Medion bringt das Akoya S 3401

Fast schon Champagner: Medion kredenzt ein Top-Ultrabook

Nicht nur äußerlich, auch was den technischen Innenraum betrifft überrascht das Medion Akoya S 3401 mit seinem hohen Level. Die Ambition ist offensichtlich, ein derartiger Wurf soll dem ewigen Platzhalter hochentwickelter Mobil-Computer Konkurrenz machen – dem Macbook.

Der Formfaktor passt beim Medion Akoya S 3401

Rund 1,5 kg leicht und 18 mm dünn, verpackt in einem Aluminiumgehäuse und ausgestattet mit einem hochauflösenden Display – was das Macbook Pro kann, stellt für Medions brandneues Akoya keine Herausforderung dar. Die Auflösung übertrifft sogar die des Apple-Rivalen, satte 3200 x 1800 Pixel auf einem matten Display lassen keine Qualitätswünsche übrig. Die Farbdarstellung gerät auf den vorhanden 13,3 Zoll zur attraktiven Angelegenheit. Außergewöhnlich ist auch die nahezu vollständig getilgte Spiegelung. Ein wenig knarzt es noch, das S 3401, aber nach dem Aufklappen zeigt sich das glückliche Händchen der Medion-Designer: Die Tastatur wird geschmeidig bedient, dabei ist sie in einen weißen Rahmen gefasst und entsprechend beleuchtet. Zu viele Überstunden sollten allerdings nicht anfallen, da die Akkulaufzeit im Standard-Modus lediglich mit rund sieben Stunden beziffert wird.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Medion)

Schneidig und mit Schnittstellen: Medions Akoya S 3401

Topaktuelles Thema: die USB-Typ-C-Schnittstelle. Beim Akoya S 3401 ist sie vorhanden, wenn auch der Ladevorgang über ein separates Netzteil erfolgt – eine Abweichung vom großen Vorbild Macbook. Und auch die Unterstützung für Thunderbolt 3 fehlt, dafür läuft Typ-C über USB 3.1. Des Weiteren bietet die Anschlussleiste die üblichen Verdächtigen. Von den beiden gängigen USBs über HDMI bis zum obligatorischen SD-Kartenleser muss der Nutzer auf nichts verzichten. Bleibt die Frage nach dem Antrieb. Wer die Messlatte so hoch legt wie Medion, muss eigentlich auch bei der CPU ganz vorne mit dabei sein – und so ist es auch. Intels Skylake lässt grüßen, wie so häufig in mehr als einer Variante. Maximal erreicht die Speicherkapazität 1 TB (HDD) bzw. 512 GB (SSD), der Arbeitsspeicher kommt auf den Höchstwert von 8 GB. Erhältlich ist das vielversprechende Ultrabook in seiner Low-Budget-Version bereits ab 700 Euro.

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Artikelbild-Quelle: Medion

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