Ein Ultrabook als Workstation: HP kündigt zwei neue Z Books an Reviewed by Till Röcke on . HP legt nach: Die Z Books 14 und 15 sind generalüberholt Die Z-Book-Linie aus dem Hause HP wird einem umfangreichen Update unterzogen. Und das nicht zum ersten HP legt nach: Die Z Books 14 und 15 sind generalüberholt Die Z-Book-Linie aus dem Hause HP wird einem umfangreichen Update unterzogen. Und das nicht zum ersten Rating: 0

Ein Ultrabook als Workstation: HP kündigt zwei neue Z Books an

Ein Ultrabook als Workstation: HP kündigt zwei neue Z Books an

HP legt nach: Die Z Books 14 und 15 sind generalüberholt

Die Z-Book-Linie aus dem Hause HP wird einem umfangreichen Update unterzogen. Und das nicht zum ersten Mal: Seit dem Ausbau ihres transportablen Workstation-Segments Anfang 2014 versuchen sich die Tausendsassa aus Palo Alto verstärkt an der Etablierung des Z Books. Wurde es in der Vergangenheit bereits deutlich verschlankt, steht nun ein Totalumbau an.

Ultrabook als Arbeitsplatz: Schlank unterwegs mit den Z Books 14 und 15

Wer seinen Kunden einen ganzen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen möchte, der kann auf eine umfangreiche Konfiguration nicht verzichten. Hardware-Anpassungen treten da in den Hintergrund, zumal innerhalb der letzten 12 Monate bei den mobilen CPUs einiges in Bewegung geraten ist. So unterteilt HP seine überarbeiteten Z Books nicht nur anhand der obligatorischen Display-Werte, sondern auch bezüglich der Prozessorleistung. Die Einheiten der Haswell-Familie spielen dabei offensichtlich keine Rolle mehr, es dominieren die Modelle Intel Core i5 bzw. i7 der Broadwell-Klasse. Und das nicht alleine bei den Ultrabooks: Die fünfte Generation der Doppelkern-CPUs ist längst integraler Bestandteil diverser Mobilgeräte.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: HP)

Workstation oder Newsroom: HP stattet seine Z Books großzügig aus

Die Grundlagen legt HP mit seiner Workstation-Performance. Bis zu drei Bildschirme sind via DisplayPort bzw. VGA anzuschließen, die Speicherkapazitäten maximal auf 16 GB DDR3L SD RAM erweiterbar. Bei der Kommunikation darf es demnach auch nicht an der NFC-Option fehlen, ebenso finden Workaholics ein Bluetooth- und LTE-Modul vor. Sind diese Basics erst einmal verbucht, öffnet sich bei den Betriebssystemen die pralle Welt der Anwendungen. Die Palette reicht von Windows 7 Professional bzw. 8.1 über Ubuntu bis zu FreeDos. Und die Vielfalt setzt sich bei den Displays fort: Anhand der Varianten HD, HD+ und Full HD und der entsprechenden Pixelwerte gelingt die Ausrichtung an den individuellen Ansprüchen auf gehobenem Niveau. Nicht zuletzt trägt niemand schwer an den Z Books 14 G2 und 15 G2. Die kleinere Workstation erreicht 1,6 kg, die Großversion liegt bei rund 1,8 kg. Die Veröffentlichung in Europa lässt vorerst auf sich warten, in den USA erzielen die beiden Z Books Preise von 1200 bzw. 1500 Dollar.

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Artikelbild-Quelle: HP

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