Ein Ultrabook auf Desktop-Niveau: Dell und sein XPS 15 Reviewed by Till Röcke on . Eine gefühlte Workstation als Ultrabook: das XPS 15 von Dell Einige Ultrabooks wirken in ihrem technischen Umfang derart massiv, dass man sie glatt für Desktop- Eine gefühlte Workstation als Ultrabook: das XPS 15 von Dell Einige Ultrabooks wirken in ihrem technischen Umfang derart massiv, dass man sie glatt für Desktop- Rating: 0

Ein Ultrabook auf Desktop-Niveau: Dell und sein XPS 15

Ein Ultrabook auf Desktop-Niveau: Dell und sein XPS 15

Eine gefühlte Workstation als Ultrabook: das XPS 15 von Dell

Einige Ultrabooks wirken in ihrem technischen Umfang derart massiv, dass man sie glatt für Desktop-Rechner mit Klappmechanismus halten könnte. Wäre da nicht die optische Errungenschaft der Handlichkeit, die auch noch für ein stilsicheres Design sorgt. Mit dem XPS 15 überzeugen die Texaner auf der ganzen Linie, leichte Abstriche müssen Nutzer lediglich im Bereich des Gamings hinnehmen – eine verschmerzbare Sache. Eine Übersicht über das aktuelle Ultrabook-Sortiment der verschiedene Hersteller findet man z.B. bei Euronics.

Ein Ultrabook mit Starallüren: Dell und sein XPS 15

Schon der erste Zugriff offenbart Hochwertiges. Das edle Ultrabook kommt in einer stabilen Aluminiumverarbeitung daher, zusätzlich überzeugt ein Silikonüberzug der Außenhülle mit einem weichen Griff. Auch die Verarbeitung im Detail lässt nichts zu wünschen übrig, Vergleiche mit Geräten aus der Notebook-Oberklasse mit dem Apfel-Logo sind definitiv angebracht. Da trübt der Blick auf die seitlich angebrachte Anschlussleiste ein klein wenig die Freude, denn auch Dell konnte die Quadratur des Kreises nicht beweisen und untertrieb es ein wenig bei der Anwendbarkeit der vorhandenen Anschlüsse. Zwar verfügt das XPS 15 über eine ordentliche Anzahl an Schnittstellen – unter anderem drei USB-3.0-Optionen, eine 2.0-Schnittstelle sowie HDMI und einen SD-Kartenleser – allerdings dürfte der eine oder andere Nutzer den ansonsten bei Dell üblichen LAN-Anschluss bzw. ein optisches Laufwerk vermissen.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Dell)

Scharfes Dell XPS 15: Ein Ultrabook-Panel der Extraklasse

Die Erstklassigkeit der Optik findet im Display ihre nahtlose Fortsetzung. Der technische Background des QHD-Panels sprengt jede Form von Mittelmäßigkeit, indem er mehr oder weniger das Optimum in Sachen Bildschirmqualität herausholt. Die Auflösung erzielt unbescheidene 3200 x 1800 Pixel, was den Bildschirm aus der Familie der 15-Zöller zur kristallklaren Ansicht treibt. Mehre Fenster parallel zu betrachten in einer ungetrübten Auflösung kommt schließlich nicht nur Business-Anwendern entgegen. Darüber hinaus setzen der Haswell-Prozessor, die Nvidia GT 750 M, eine flotte SSD und beeindruckende 16 GB Arbeitsspeicher einen souveränen Rahmen. Für punktuelle Ernüchterung könnte unter Umständen die eher bescheidene Leistung bezüglich komplexer Computerspiele sorgen. Bei aller Konstanz in der Anwendung verweigert die GT 750 M im Bereich des Gamings Bestresultate, was ein wenig verschenkt wirkt. Trotz aller Wärmeproblematik in den immer dünner werdenden Gehäusen hätte Dell durchaus eine Karte mit ein wenig mehr Power integrieren können. Wie dem auch sei, in der Bilanz zahlt der Kunde den selbstbewussten Preis von rund 1800 Euro zu Recht – es lohnt sich einfach.

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Artikelbild-Quelle: Dell

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