Ein Ultrabook mit Drehmoment: HP stellt sein Envy x 360 vor Reviewed by Till Röcke on . HP sammelt Ultrabook-Fleißkärtchen mit seinem Envy x 360 Neben der Kundschaft aus dem Businessbereich zählen junge Menschen in Ausbildung zur Kernklientel der U HP sammelt Ultrabook-Fleißkärtchen mit seinem Envy x 360 Neben der Kundschaft aus dem Businessbereich zählen junge Menschen in Ausbildung zur Kernklientel der U Rating: 0

Ein Ultrabook mit Drehmoment: HP stellt sein Envy x 360 vor

Ein Ultrabook mit Drehmoment: HP stellt sein Envy x 360 vor

HP sammelt Ultrabook-Fleißkärtchen mit seinem Envy x 360

Neben der Kundschaft aus dem Businessbereich zählen junge Menschen in Ausbildung zur Kernklientel der Ultrabook-Hersteller. Improvisiertes Arbeiten ist Trumpf im stressigen Bildungsalltag. Da nimmt es nicht Wunder, dass HP mit seinem neuen Envy x 360 primär Studenten und Schüler anspricht. Zugeschnitten auf deren pragmatische Arbeitsweise bietet das nun vorgestellte Convertible-Modell in allen Punkten ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einmal um die Ultrabook-Achse: Das HP Envy x 360 ist handlich

Dem 2-1-Gedanken entsprechend besticht das Modell mit seiner Griffigkeit und Variabilität. Ob Ultrabook oder Tablet, diese Frage spielt bei den nach wie vor voll im Trend liegenden Geräten der Convertible-Machart keine Rolle. Für den eben erst präsentierten 15,6-Zöller von HP gilt darüber hinaus die Losung: Preiswert, aber nicht billig. Demnach genügt die Ausstattung im optischen wie technischen Bereich soliden Ansprüchen – Highlights in der Performance sollte der versierte Nutzer allerdings nicht erwarten. Auch wer den Detachable-Modus bevorzugt, wird enttäuscht: Die im Modellnamen angeführte Zahl „360“ bezieht sich auf die Option der Drehbarkeit um eben 360 Grad. Einfach abnehmen und als Tablet nutzen fällt damit flach. Eine derartige Einschränkung dürfte beabsichtigt sein, schließlich kommt das Envy x 360 als robuste Studenten-Variante daher. Der attraktive Preis von rund 700 Euro orientiert sich dabei offensichtlich am traditionell schmalen Gelbeutel junger Leute und macht die fehlende Leichtigkeit in der Bedienung durch das Eigengewicht wieder wett. Falls in der Vorlesung etwas ins Rutschen geraten sollte, das Envy x 360 ist hart im Nehmen.

                                                                          (Quelle der Galeriebilder: HP)

Solide Technik und Trackpad-Innovation beim HP Envy x 360

Für das Modell sind von i3 bis i7 verschiedene Prozessor-Versionen erhältlich, allesamt stammen sie aus der Haswell-Famillie. Auch bei den Grafikkarten hat HP auf die Intel-Klassiker zurückgegriffen. Das empfehlenswerteste Gerät der Linie mit seiner i5-4210U-Ausstattung hat zum Beispiel eine HD Graphics 4400 verbaut. Die Bildschirmauflösung erreicht mit ihren 1920 x 1080 Pixeln HD-Niveau. Aufhorchen lässt bei diesem durch und durch soliden Gerät sicher noch die modifizierte Touch-Bedienung: Beim Trackpad mit Flügeltasten handelt es sich um die Premiere der ControlZone, die bei HP-Notebooks zum Standard werden soll. Apropos Standard: HP hat sich zudem nicht bitten lassen und die Veröffentlichung in Deutschland zeitgleich zur Präsentation in den USA organisiert. Diese Gleichzeitigkeit dürfen andere Hersteller gerne übernehmen!

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Artikelbild-Quelle: HP

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