Es glänzt und funkelt: Das HP Spectre 13 ist ein Edel-Notebook Reviewed by Till Röcke on . Optisch ein Juwel, praktisch ganz in Ordnung Keine Frage, mit seinem blitzblanken Spectre 13 geizt HP keinesfalls mit optischen Reizen. Dabei bleibt es dann abe Optisch ein Juwel, praktisch ganz in Ordnung Keine Frage, mit seinem blitzblanken Spectre 13 geizt HP keinesfalls mit optischen Reizen. Dabei bleibt es dann abe Rating: 0

Es glänzt und funkelt: Das HP Spectre 13 ist ein Edel-Notebook

Es glänzt und funkelt: Das HP Spectre 13 ist ein Edel-Notebook

Optisch ein Juwel, praktisch ganz in Ordnung

Keine Frage, mit seinem blitzblanken Spectre 13 geizt HP keinesfalls mit optischen Reizen. Dabei bleibt es dann aber auch. Unterm Strich überzeugt der transportable Edel-Rechner nicht mehr als andere Modelle.

Überall Minimalismus beim HP Spectre 13

Die immer kleiner werdenden Notebooks stehen alle vor dem gleiche Problem: Der permanente Komprimierungsdrang führt zu immer größeren Stauchungen im Zusammenbau. Selbst die Mini-Versionen der Standardanschlüsse können da nicht mehr mithalten. Beim Spectre 13 fehlt nicht nur der – nach wie vor unverzichtbare – USB-Standard, auch einen Kartenleser sucht der Nutzer vergeblich. Dass sämtliche Schnittstellen an der Rückseite untergebracht wurden, sieht sicher schick aus, erweitert den Komfort-Radius aber nicht unbedingt. Hinzu tritt die Adapter-Problematik, wenn einer der integrierten USB-C-Anschlüsse mit einem Anschluss der vorangegangenen Typen Verbindung aufnehmen soll. Zusätzlich zum Kommunikations-Klassiker USB findet sich auch eine Thunderbolt-Option am Gerät.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: HP)

Schick geht auch gut: Die Vorzüge des HP Spectre 13

Bildschirm und Tastatur gehören zu den Höhepunkten im Umgang mit dem Spectre 13. Das tatsächlich nur 2 mm dünne Display bietet zwar nur 1920 x 1080 Pixel in einer Dichte von 166, doch die ultraleichte Konstruktion punktet mit ihrer Kontrastschärfe und einer angenehmen Auflösung. In zentraler Position gelingt das Arbeiten mühelos, die Oberfläche besteht zudem aus Corning Gorilla Glas. Eine höhere Qualität bzw. ein Touch-Panel wären bei der angestrebten Beschaffenheit von besagten 2 mm kaum zu realisieren gewesen. Das Schreiben erfolgt auf der flachen und exzellent ausgeleuchteten Tastatur ohne Komplikationen. Allerdings: Was beim Display noch ohne Einbußen gelingt, führt beim Prozessor zu weniger vorteilhaften Ergebnissen. Die geballte Power von Intels i7 6500 U wird in der Gehäuse-Presse des Spectre geradezu erdrückt. Eine volle Auslastung scheint im Blick auf die knappen Platzverhältnisse ausgeschlossen – für Freunde des Leichtgepäcks durchaus nützlich, denn im Gegenzug halten diese ein sensationell luftiges Notebook von 1,16 kg zwischen Daumen und Zeigefinger.

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Artikelbild-Quelle: HP

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