Gigabyte U2442 – Ultrabook Test

Gigabyte U2442 – Ultrabook Test

Gigabyte U2442 im Ultrabook Test

Gigabyte U2442 im Ultrabook Test - Ergebnis

Gigabyte bietet das U2442 in zwei unterschiedlichen Varianten an: dem U2442N und dem U2442V. Die Unterscheidung der beiden Varianten liegt im Prozessor. Das U2442N kommt mit einem Intel Core i5 3210M, das Gigabyte U2442V beherbergt einen Intel Core i7 3517U. Das Gigabyte U2442V ist aktuell nicht in Deutschland erhältlich. Für euch getestet haben wir entsprechend das U2442N. Seit kurzem ist nun auch das U2442F gelistet, allerdings noch nicht bei den Händlern eingetroffen.

Das Ultrabook im Test verfügt wie bereits erwähnt über einen Intel Core i5 3210M Prozessor, der im Normalbetrieb 2,5GHz leistet, mit Turbo-Boost sind kurzzeitig bis zu 3,1Ghz möglich. Der Prozessor stammt aus der aktuellen Ivy Bridge Generation. Als Arbeitsspeicher sind 8GB DDR3 RAM verbaut. Erweitert werden kann der Speicher laut Hersteller auf bis zu 16GB. Als Grafikkarte kommt eine GeForce GT 640M zum Einsatz, die die integrierte Intel HD 4000 bei anspruchsvolleren Aufgaben unterstützt. Der Grafikspeicher der Karte beträgt 2GB. Eine Besonderheit: Das Ultrabook verfügt über zwei Festplatten. Hierbei ist nicht lediglich ein SSD-Cache gemeint, der bei allen Modellen zu finden ist die keine reine SSD-Festplatte haben, sondern komplett separate Platten. Die SSD wird vor allem für den Systemstart und Programme genutzt und verfügt über 128GB Speicherkapazität. Des Weiteren ist die Wiederherstellungspartition auf ihr untergebracht. Die HDD verfügt über eine Größe von 750GB. Hier können zusätzliche Daten abgelegt werden.

Als Betriebssystem kommt auf dem Gigabyte U2442 im Ultrabook  Test noch Windows 7 zum Einsatz. Auf der Seite des Herstellers sind inzwischen (Stand 19.11.2012) Windows 8 und Windows 7 als Betriebssystem angegeben. Eine Variante mit Windows 8 ist aktuell aber noch nicht bei den Anbietern aufgetaucht.

Die folgenden Kriterien fließen anhand des Bewertungsschemas in die Gesamtbewertung des Ultrabooks mit ein:

Datenblatt des Gigabyte U2442

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Arbeitsgeschwindigkeit

Die Arbeitsgeschwindigkeit des Gigabyte U2442 überzeugt von Anfang an. Selbst aufwendigere Programme starten quasi in Echtzeit, auch der Systemstart geht sehr schnell über die Bühne. Hauptsächlich zurückzuführen ist dies auf die Kombination des performanten Intel Core i5 3210M Prozessors und der reinen SSD-Festplatte.

Benchmarks

Die Gesamtperformance des U2442 wurde mit der Benchmarking-Software PC-Mark 7 ermittelt. Hier kommt das U2442 auf einen Wert von insgesamt 3678 Punkten. Zum Vergleich: Das zuletzt durch uns getestete Dell Inspiron 14z erreichte mit ähnlicher Hardware lediglich einen Wert von 3189 Punkten. Für die Datentransferraten der beiden Festplatten wurde das Tool Crystal Disk Mark genutzt. Die SSD kommt dabei auf sein sehr gutes Ergebnis, mit einer sequentiellen Lesegeschwindigkeit von 493MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 196MB/s. Die Geschwindigkeiten der HDD sind dagegen ernüchternder. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei 108MB/s, die Schreibgeschwindigkeit bei 106MB/s. Der Arbeitsspeicher erreicht laut NovaBench eine Geschwindigkeit von 11932MB/s. Ebenfalls ein sehr guter Wert.

Startvorgänge

Für den Kaltstart benötigt das Gigabyte U2442N ca. 25 Sekunden. Diesen Wert erreichte bisher nur das Dell Inspiron 14z im Test. Für ein Starten aus dem Ruhezustand (S4) werden ca. 18 Sekunden benötigt. Aus dem Standby sind es 2-3 Sekunden.

Bewertung – Arbeitsgeschwindigkeit
Bewertung Arbeitsgeschwindigkeit: 4 von 5 Sternen

Das U2442 kann in der Kategorie Arbeitsgeschwindigkeit überzeugen. Sowohl bei den Benchmarks, als auch bei den Startvorgängen lässt es die Konkurrenz stehen. Lediglich der PC-Mark 7 Score hätte etwas höher ausfallen können. Ebenfalls Luft nach oben wäre  noch durch einen schnelleren Core i7 Prozessor. Aus diesem Grund erhält das U2442 in dieser Kategorie 4 von 5 Sternen.

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Display

Das Gigabyte U2442N verfügt über ein 14 Zoll großes TN-Panel mit einem matten Finish. Der erste Eindruck ist nicht überzeugend, das Bild wirkt etwas farblos, die Kontraste könnten ebenfalls stärker ausfallen.

Auflösung und Spiegelung

Die maximale Auflösung des Displys liegt bei 1600 x 900 Pixeln. Dieser Wert ist für ein 14 Zoll Ultrabook völlig in Ordnung, für einen 15 Zöller sind eher 1920 x 1080 Pixel zu empfehlen. Durch eine höhere Auflösung können mehr Inhalte auf dem Display untergebracht werden, diese werden dann allerdings kleiner dargestellt. Wie bei einem matten Display üblich, sind die Spiegelungen völlig im Rahmen. Lediglich wenn eine direkte Lichtquelle im Blickwinkel liegt, ist diese wahrzunehmen.

Blickwinkel, Helligkeit und Kontrast

Die Blickwinkelstabilität ist nicht überzeugend. Wobei das Bild bei direkter Draufsicht noch relativ klar wirkt, ändert sich dies schnell sobald der Blickwinkel verändert wird. Auch die Spiegelungen von Lichtquellen nehmen entsprechend stark zu. Die maximale Helligkeit des Displays liegt bei ca. 225cd/m² in der Mitte des Displays, im äußeren Bereich fällt der Wert ein wenig, was für das menschliche Auge aber kaum wahrzunehmen ist. Insgesamt könnte die Helligkeit des Displays höher ausfallen, besonders der Arbeit im Freien bei starker Sonneneinstrahlung würde dies zugutekommen. Hier überzeugt das Display nicht. Der Schwarzwert liegt bei ca. 1,42cd/m². Insgesamt liegt der Kontrast somit bei 158:1.

Bewertung – Display
Bewertung Display: 3 von 5 Sternen

Das Display des U2442 ist in Ordnung, die Farben könnten um einiges intensiver ausfallen, auch die Helligkeit ist zu gering. In einer Preisklasse mit beispielsweise dem Asus Zenbook UX31A kann mehr erwartet werden. Dies verfügt über ein deutlich besseres IPS-Panel. Ein Arbeiten im Freien ist generell möglich, bei starker Sonneneinstrahlung aber schwierig. Aus diesen Gründen erhält das getestete Gigabyte U2442N in der Kategorie Display 3 von 5 Sternen.

Datenblatt des Gigabyte U2442

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Ausstattung und Zubehör

Die Ausstattung des Gigabyte U2442N kann überzeugen. Alle erforderlichen Anschlüsse sind an Bord, auch die Hardware kann sich sehen lassen. Das besondere Highlight sind sicherlich die zwei Festplatten und die dedizierte Grafikkarte. Zum Lieferumfang des Ultrabooks gehören das Ultrabook selbst, ein Netzteil, sowie der erforderliche Akku, der bereits verbaut ist und auch nicht ohne weiteres getauscht werden kann. Dies ist aber bei nahezu keinem Ultrabook der Fall.

Anschlüsse und Schnittstellen

An der linken Gehäuseseite des Gigabyte U2442N ist ein Netzwerk-Port angebracht, der mit Gigabit-Geschwindigkeit arbeitet. Des Weiteren sind hier zwei USB 2.0 Ports, ein VGA-Anschluss und ein Kensington-Lock verbaut. Die meisten Hersteller von Ultrabooks setzen beim Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss inzwischen auf einen Kombi-Port, um Platz einzusparen. Gigabyte beim U2442N nicht, die beiden Anschlüsse sind ebenfalls links zu finden. Auf der Rückseite sind keinerlei Anschlüsse vorhanden, lediglich zwei Lüftungsschlitze inkl. Lüfter sorgen hier für Frischluft im Inneren. Rechts ist der Stecker für das Netzteil zu finden. Des Weiteren sind hier zwei USB 3.0 Ports, ein HDMI-Anschluss in Full-Size und der SD-Kartenleser angebracht. Über den aktuellen Status informieren den Besitzer insgesamt fünf LED´s an der Front des Ultrabooks. Zuständig sind diese für Bluetooh, W-LAN, Festplattenaktivität, Ladestand und Betriebsstatus (an/aus/standby).

Tastatur und Touchpad

Die Tastatur kann wenig überzeugen. Beim ersten Tippen machen die Tasten einen leicht “klapperigen” Eindruck. Auch die Anordnung der Tasten ist wenig intuitiv. So erfordert es eine gewisse Eingewöhnungszeit, bis flüssig auf dem Ultrabook getippt werden kann. Der Hubweg der Tasten ist gewohnt kurz, der Anschlag relativ weich. Auch dies ist aber eher Geschmackssache. Pluspunkte gibt es hingegen für eine recht gute Stabilität. Das Keyboard lässt sich nur an einigen Stellen minimal durchdrücken, hier haben wir schon anderes erlebt. Ebenfalls positiv ist die vorhandene Tastaturbeleuchtung, die allerdings nicht dimmbar ist.

Das Touchpad schneidet schon besser ab. Es verfügt über einen breiten Balken unterhalb, der die beiden Maustasten beherbergt. Der Vorteil gegenüber auf der Fläche integrierten Tasten ist, dass mit dem Finger gefühlt werden kann, wo die Grenze verläuft. Die Präzision könnte etwas besser ausfallen, der Mauszeiger folgt dem Finger nicht immer so akurat, wie es sein sollte. Multi-Touch wird ebenfalls unterstützt und kann frei programmiert werden.

Sound

Der Sound ist nicht optimal. Die Lautsprecher sind zwischen Keyboard und Display angebracht. Der gelieferte Sound kann weder bei den hohen, noch bei den mittleren Tönen punkten. Ein Bass ist quasi nicht vorhanden. Fairerweise sollte aber erwähnt werden, dass dies bei fast allen Ultrabooks / Laptops selten anders aussieht, bzw. klingt.

Bewertung – Ausstattung und Zubehör
Bewertung Ausstattung und Zubehör: 3,5 von 5 Sternen

Innerhalb dieser Kategorie können vor allem die dedizierte Grafikkarte und die zwei verbauten Festplatten punkten. Auch die Auswahl der Anschlüsse ist in Ordnung. Was hier leider fehlt sind gewisse Highlights. Tastatur und Touchpad sind ebenfalls in Ordnung, aber nicht überragend. Aus diesen Gründen erhält das Gigabyte U2442 im Test 3,5 von 5 möglichen Sternen in der Kategorie Ausstattung und Zubehör.

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Verarbeitung und Emission

Verarbeitung

Optisch wirkt das Aluminium-Gehäuse ein wenig wie Plastik. Spätestens beim Anfassen fällt aber auf, das es kein günstiger Kunststoff ist. Das Gehäuse in sich ist grundsolide und lässt sich nur an einigen wenigen Stellen minimal eindrücken. Dies ist aber nicht störend. Auch der Deckel inklusive Display hat eine sehr gute Stabilität und ein Nachschwingen bei Bewegungen tritt nur minimal auf. Ebenfalls positiv ist, dass Staub und Fingerabdrücke kaum auf dem Gehäuse zu erkennen sind.  Lediglich das Keyboard wirkt wie bereits erwähnt etwas klapperig.

Lautstärke

Was die Lautstärke des Gigabyte U2442N im Leerlauf betrifft, kann sich das Ultrabook scheinbar nur schwerlich entscheiden. Direkt nach dem Starten ist es meistens quasi nicht hörbar, teilweise steigt die Lautstärke nach kurzer Laufzeit auf ca. 33dB, was für den Idle-Betrieb schon relativ laut ist. Wenn das Ultrabook ein wenig gefordert wird, wie z.B. beim Abspielen eines Videos, steigt die Lautstärke auf etwa 37dB, dieser Wert ist schon leicht störend. Bei aufwendigen Spielen oder Video-Rendering haben wir eine Lautstärke von maximal 45dB gemessen, was eindeutig zu laut ist. Was uns am meisten gestört hat, ist die ständig variierende Lüftergeschwindigkeit. Mal ist das Ultrabook kaum wahrzunehmen, dann dreht es hoch und anschließend direkt wieder runter. Für die Ermittlung der Lautstärke des Ultrabooks nutzen wir ein PCE-322A der Firma PCE Instruments.

Datenblatt des Gigabyte U2442

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Temperatur

Im Leerlauf liegt die Temperatur des Ultrabooks an Unter- und Oberseite bei etwa 33° C. Bei einer leichten Beanspruchung steigt diese auf der Unterseite auf ca. 35° C an. Lediglich unter Vollast wird das Ultrabook störend heiß und erreicht an der Unterseite ca. 41° C, was ein Arbeiten auf dem Schoß beinahe unmöglich macht. Positiv ist, das die Temperatur bei den Handballen nur sehr geringfügig ansteigt.

Für die Ermittlung der Temperatur haben wir ein PCE-888 Thermometer des Herstellers PCE-Instruments genutzt.

Bewertung – Verarbeitung und Emission
Bewertung Verarbeitung und Emission: 3 von 5 Sternen
Komplett überzeugend ist das U2442N innerhalb keiner Unterkategorie. Vor allem die wechselnde Lüftergeschwindigkeit sorgt für Abzüge. Aus diesem Grund erhält das Gigabyte U2442N lediglich 3 von möglichen 5 Sternen innerhalb der Kategorie Verarbeitung und Emission.

Mobilität

Das Gewicht des Gigabyte U2442N im Ultrabook Test liegt bei 1,69 Kilogramm. Für einen 14 Zöller pendelt sich dieser Wert im Mittelfeld ein. Das Display, das ebenfalls einen großen Teil dieser Kategorie ausmacht, ist zwar matt, kann mit der relativ geringen Helligkeit aber nicht überzeugen. Ein Arbeiten bei stärkerer Sonneneinstrahlung ist somit nur sehr erschwert möglich. Die Akkulaufzeit wird von Gigabyte mit 5 Stunden angegeben. Da die Herstellerangaben häufig nicht realitätsnah sind, haben wir die Benchmarking Software Powermark zum Testen der realen Laufzeit genutzt. Hier kam das Ultrabook auf eine Laufzeit von 2 Stunden und 7 Minuten.


Powermark beansprucht den Akku allerdings etwas mehr als es beispielsweise bei reinen Office-Tätigkeiten der Falle wäre. Hier kommt das Ultrabook auf ca. 4 Stunden. Für ein Ultrabook immer noch zu wenig. Zum Teil ist dies durch den verbauten Prozessor, einen Intel Core i5 3210M, zu begründen. Hier handelt es sich nicht wie sonst bei Ultrabooks üblich um einen ULV (Ultra Low Voltage) Prozessor, der eine geringere Leistungsaufnahme hat. Ein weiterer Faktor ist die restliche Hardware, da auch die dedizierte Grafikkarte und die beiden Festplatten mit Strom versorgt werden wollen. Über Features wie UMTS oder LTE, die einen mobilen Zugriff auf das Internet ermöglichen würden, verfügt das U2442N ebenfalls nicht.

Bewertung – Mobilität
Bewertung Mobilität: 2,5 von 5 Sternen
Das Gigabyte U2442N erhält in der Kategorie Mobilität 2,5 von 5 Sternen. Die Bewertung ergibt sich primär durch die zu geringe Akkulaufzeit und das Display, das ein Arbeiten bei stärkerer Sonneneinstrahlung erheblich erschwert.

Preis-/Leistung

Bewertung Preis-/Leistung: 3 von 5 Sternen

In der Kategorie Preis-/Leistung erhält das Gigabyte U2442N im Test 3 von 5 Sternen. Für aktuell ca. 1100€ kann das Ultrabook nicht überzeugen. Auch wenn die verbaute Hardware Highlights wie zwei Festplatten und eine dedizierte Grafikkarte enthält, reicht es dennoch nicht aus, um mit anderen Ultrabooks in dieser Preisklasse, wie beispielsweise dem Asus Zenbook UX31A oder auch Acers neuem Spitzenmodell, dem Acer Aspire S7 (aktuell ab ca. 1300€), mithalten zu können.

Gaming-Power

Die Gaming-Qualitäten des Gigabyte U2442N können sich zumindest für ein Ultrabook durchaus sehen lassen. Bei unserer Benchmarking Software 3D Mark 11 kommt das Gerät auf P1812 (“Performance”-Einstellungen) und E2279 (“Entry”-Einstellungen) Punkte. Dieser Wert ist bisher der Höchste der für ein Ultrabook durch uns ermittelt wurde. Dies liegt sicherlich an der dedizierten NVIDIA GeForce GT650M mit insgesamt 2GB Speicher. Somit lassen sich auch aktuelle Spiele zumindest noch bei mittleren Grafikeinstellungen flüssig spielen. Etwas weniger anspruchsvolle Spiele können auch in voller Auflösung noch flüssig gespielt werden.

Fazit

Gigabyte U2442 im Test - Ergebnis

Die Stärken des Gigabyte U2442N liegen in der Verarbeitung des Gehäuses und der Performance. Auch wenn die nach Plastik aussehende Optik des Gehäuses vielleicht nicht jedem gefällt, ist es dennoch sehr gut verarbeitet und stabil. Auch die Performance kann überzeugen. Der durch das Benchmarking-Tool PC-Mark ermittelte Score befindet sich auf einem hohen Niveau, auch die SSD-Festplatte und der Arbeitsspeicher kommen auf sehr schnelle Datenübertragungsraten. Besonders die zwei Festplatten, die dedizierte Grafikkarte und der nicht-ULV Prozessor führen aber auch schon zu einem Negativpunkt: der geringen Akkulaufzeit. Diese könnte eindeutig länger ausfallen, ultra-mobil ist das U2442 nicht. Das Display bietet ebenfalls kein tolles Bild, die Farben wirken etwas fade. Ein Arbeiten im Freien bei starker Sonneneinstrahlung ist möglich, aber nicht zu empfehlen. Wiederum positiv zu erwähnen ist die Gaming-Performance. Dieses fließt allerdings nicht in die Endwertung mit ein, da es sich beim U2442N um ein Ultrabook handelt und dies kein entscheidendes Kriterium ist.

Grundsätzlich ist das U2442N durchaus zu empfehlen. Es hat viele Vorzüge, aber eben auch einige Nachteile. Einer davon ist der relativ hohe Preis. Für aktuell ca. 1100€ möchte das U2442 bei den Großen mitspielen, dies gelingt ihm aber nicht.  Dies führt zu einer Gesamtwertung von 3 von 5 Sternen oder auch 63%.

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Artikelbild-Quelle: Gigabyte

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