IGZO-Panels in Ultrabooks? Reviewed by Gerald Kettenburg on . Weniger Stromverbrauch durch IGZO-Panels Der Stromverbrauch ist für die Ultrabook-Hersteller ein wichtiges Thema, denn Intel gibt in den Ultrabook-Spezifikation Weniger Stromverbrauch durch IGZO-Panels Der Stromverbrauch ist für die Ultrabook-Hersteller ein wichtiges Thema, denn Intel gibt in den Ultrabook-Spezifikation Rating:

IGZO-Panels in Ultrabooks?

IGZO-Panels in Ultrabooks?

Weniger Stromverbrauch durch IGZO-Panels

Der Stromverbrauch ist für die Ultrabook-Hersteller ein wichtiges Thema, denn Intel gibt in den Ultrabook-Spezifikationen vor, dass sich ein Notebook nur dann Ultrabook nennen darf, wenn es eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden erreicht. Gewünscht ist von Intel sogar eine Akkulaufzeit von mindestens 8 Stunden. Einer der größten Stromfresser in einem Ultrabook ist das Display inkl. Beleuchtung. Es verbraucht im Normalbetrieb ca. 20-30% des benötigten Stroms. Wenn die restliche Hardware nicht benötigt wird, weil beispielsweise ein Dokument gelesen wird, kann der Verbrauch sogar bis auf 50% steigen. Hier sollen die neuen IGZO-Panels (Indium-Gallium-Zink-Oxid) zum Einsatz kommen.

Bessere Lichtdurchlässigkeit und flüssigere Darstellung


Aktuell sind Displays mit einer Silizium-Schicht überzogen. Dies hat den Nachteil, dass es weniger lichtdurchlässig ist und eine geringere Elektronenbeweglichkeit hat, als das neue Material. IGZO bewirkt also, dass das Licht das Material besser durchdringen kann. Somit ist weniger Beleuchtung erforderlich, was wiederum eine längere Akkulaufzeit nach sich zieht. Ein weiterer Vorteil ist, dass bessere Schaltgeschwindigkeiten erreicht werden und beispielsweise Spiele flüssiger dargestellt werden. Weitere Vorteile der neuen Technologie sind auch geringere Produktionskosten, höhere Auflösungen und ein allgemein geringerer Energieverlust im Gegensatz zu den klassischen LCD-Displays.

Sharp entwickelt erste IGZO-Prototypen

Intel arbeitet aktuell eng mit Sharp zusammen, dem größten Hersteller von IGZO-Panels. Sharp hat bereits einen Prototypen mit der neuen Technologie entwickelt. Das 13,5 Zoll Display hat eine maximale Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, was schon sehr beeindruckend ist, wenn bedacht wird, dass aktuelle Ultrabooks auf eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln kommen. Die neue Technologie wird frühestens mit der dritten Generation von Ultrabooks, also nicht vor 2013, erwartet.

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