Komplex und gut: das Venue 11 Pro von Dell als Detachable Reviewed by Till Röcke on . Purismus für Ultrabook-Nutzer: das Dell Venue 11 Pro Es spricht die Minimalisten unter den Unterwegs-Nutzern an, das allerdings nicht zu knapp: Dank totaler Kom Purismus für Ultrabook-Nutzer: das Dell Venue 11 Pro Es spricht die Minimalisten unter den Unterwegs-Nutzern an, das allerdings nicht zu knapp: Dank totaler Kom Rating: 0

Komplex und gut: das Venue 11 Pro von Dell als Detachable

Komplex und gut: das Venue 11 Pro von Dell als Detachable

Purismus für Ultrabook-Nutzer: das Dell Venue 11 Pro

Es spricht die Minimalisten unter den Unterwegs-Nutzern an, das allerdings nicht zu knapp: Dank totaler Komprimierung präsentiert Dell ein individuell gestaltbares Tablet mit Ultrabook-Modus. Die dafür nötige Detachable-Funktion überzeugt, bietet sich im großen Ganzen aber eher dem komplexen Allrounder zur alltäglichen Bewältigung an. Office-Profis greifen sowieso auf die umfassenderen Großgeräte zurück.

Das Dell Venue 11 Pro kann mehr als nur Tablet

Der Siegeszug der digitalen Zwitter-Wesen namens Convertible geht unvermindert weiter – von gelegentlichen Neuerscheinungen im Premium-Sektor der Ultrabooks einmal abgesehen. Das hat seinen Grund, herrscht doch gerade im Bereich der Tablets eine stete Nachfrage, verbunden mit einem wachsenden Anspruch an Verarbeitung und Leistungsumfang. Die Firma Dell bedient diesbezüglich den individuellen Anspruch, da der Firmenphilosophie gemäß nicht einfach nur Modelle, sondern gleichzeitig auch auszuwählende Konfigurationen vertrieben werden. Beim Dell Venue 11 Pro stehen dem versierten Tablet-Nutzer mehrere Versionen zur Auswahl, empfehlenswert ist hierbei die Variante mit einem starken Haswell-Prozessor, wie er gewohnheitsmäßig in Ultrabooks Verwendung findet. Und tatsächlich: Ausgerüstet mit einem Intel Core i3 4020Y, dem Grafik-Standard HD Graphics 4200 und IPS-Panel erreicht das Modell locker das Niveau einer Ultrabook-Ausstattung. Da das Venue 11 Pro zudem auf Android verzichtet und auf Windows 8 setzt, drängt sich ein optionales Tastatur-Dock geradezu auf. Als Tablet alleine wären die durchaus respektablen Spezifikationen ein wenig verschenkt.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Dell)

Kluge Details beim Dell Venue 11 Pro: Ultrabook und Tablet mit Augenmaß

Das Modell fällt durch kleine, aber feine Besonderheiten auf. So sorgt ein Micro-USB-Port für den praktischen Universalismus des vielseitigen Aufladens. Ob an das nächstbeste Notebook oder gleich an den PC angeschlossen, die Optionen in Sachen Aufladen waren selten so komplex. Gleiches gilt für die mobile Kommunikation. Hier stellt Dell grundsätzlich ein WWAN-Modul bis HSPA+ bereit, Bluetooth 4.0 und NFC kommen hinzu – eine ordentliche Basis nicht nur für unterwegs. Ansonsten regiert das solide Mittelmaß: die SSD umfasst 128 GB, die Akkulaufzeit im Surf-Modus langt gerade so für einen Arbeitstag. Abzüglich Mittagspause und ohne Überstunden dürften die rund sechseinhalb Stunden ausreichen. Das Dell Venue 11 Pro überzeugt auf jeden Fall beim Preis, die Variante mit Haswell-Architektur kostet 700 Euro und bietet als Schmankerl für Techniker sogar einen austauschbaren Akku.

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Artikelbild-Quelle: Dell

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