Manufaktur alter Schule: Das Lenovo Yoga 3 Pro setzt auf Exklusivität Reviewed by Till Röcke on . Convertible mit Handwerkskunst: das Lenovo Yoga 3 Pro Ein Ultrabook, das für zwei Weihnachtsfeste reicht. Mit dem Convertible Yoga 3 Pro hängt Lenovo die Messla Convertible mit Handwerkskunst: das Lenovo Yoga 3 Pro Ein Ultrabook, das für zwei Weihnachtsfeste reicht. Mit dem Convertible Yoga 3 Pro hängt Lenovo die Messla Rating: 0

Manufaktur alter Schule: Das Lenovo Yoga 3 Pro setzt auf Exklusivität

Manufaktur alter Schule: Das Lenovo Yoga 3 Pro setzt auf Exklusivität

Convertible mit Handwerkskunst: das Lenovo Yoga 3 Pro

Ein Ultrabook, das für zwei Weihnachtsfeste reicht. Mit dem Convertible Yoga 3 Pro hängt Lenovo die Messlatte direkt an die Spitze des Tannenbaums. Das Augenfällige ist bei diesem Modell nicht alleine die ultraleichte Verarbeitung des Chassis oder die extrascharfe Auflösung des Displays, sondern vor allem der etwas überraschende Aspekt der Handarbeit.

Hochwertige Scharniere machen das Ultrabook zur Besonderheit

Zwar wird kein Ultrabook komplett maschinell gefertigt, aber die detaillierte Konstruktion des Scharniers beim Yoga 3 Pro geht doch weit über das Normalmaß hinaus. Genaugenommen handelt es sich dabei um eine Kombination aus Aluminium und Edelstahl, die alleine schon optisch einen Akzent setzt. Dahinter verbirgt sich ein innovatives Konzept: Anstelle der üblichen zwei Scharniere finden sich gleich sechs davon, die nicht durch eine lapidare Verschraubung, sondern mit Hilfe eines Geflechts zusammengehalten werden. Insgesamt wurden 800 Einzelteile verbaut. Das Resultat überzeugt: Geschmeidig wie selten geht das Lenovo Yoga Pro 3 vom Ultrabook- in den Convertible-Modus. Dank bescheidener 1,19 kg Gewicht, einer Dicke von gerade einmal 12,8 mm und ordentlichen 13,3 Zoll in der Bilddiagonale liegt das Gerät gut und leicht zu bedienen in der Hand.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Lenovo)

Komplexe Handlichkeit: So vielseitig ist das Lenovo Yoga 3 Pro

Das Yoga 3 Pro hat einen der neuen Core-M-SoC-Prozessoren von Intel an Bord, ein Exemplar aus dem Portfolio der Haswell-Nachfolger. Deren Energiewert und baulicher Umfang tragen der unvermeidlichen Spezialisierung auf möglichst flache und möglichst kleine Mobilgeräte Rechnung. Das zeitigt Resultate: Bei 1,1 Gigahertz Basistakt treibt die CPU ihre beiden Kerne dank TurboBoost bis auf eine Maximalwert von 2,6 Gigahertz hoch. Auch bei den Anschlüssen ist alles an Bord, Lenovo und Co. haben gerade bei den immer kompakteren Modellen eine erstaunliche Steigerung der Auswahl an Schnittstellen erreicht. Von Gigabyte-WLAN (inklusive Dualband) über Bluetooth 4.0 bis zu den beiden USB-Generationen 2 und 3 verfügt das Yoga über alle Standards. SD-Card und optionale HDMI-Buchse, für deren Nutzung ein Adapter benötigt wird, machen die Kommunikation zur soliden Sache. In Sachen Speichermedium hat der Kunde die Wahl zwischen einer SSD mit 256 oder 512 Gigabyte. Lenovo empfiehlt für sein Yoga 3 Pro einen Preis von 1599 Euro, mit der kleineren Festplatten-Variante werden 200 Euro weniger fällig.

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Artikelbild-Quelle: Lenovo

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