Mega flach und extra leicht: Asus erweitert das Zenbook UX 305 Reviewed by Till Röcke on . Weniger Platz wagen mit dem Asus Zenbook UX 305 Asus und seine Zenbooks: Einmal mehr überarbeiten die Taiwanesen ihre Erfolgsmodelle und präsentieren das UX 305 Weniger Platz wagen mit dem Asus Zenbook UX 305 Asus und seine Zenbooks: Einmal mehr überarbeiten die Taiwanesen ihre Erfolgsmodelle und präsentieren das UX 305 Rating: 0

Mega flach und extra leicht: Asus erweitert das Zenbook UX 305

Mega flach und extra leicht: Asus erweitert das Zenbook UX 305

Weniger Platz wagen mit dem Asus Zenbook UX 305

Asus und seine Zenbooks: Einmal mehr überarbeiten die Taiwanesen ihre Erfolgsmodelle und präsentieren das UX 305 noch kompakter. Der Minimalismus regiert die Ausstattung. Vor allem das Zusammenspiel des flachen Intel-Prozessors mit einer enormen Display-Auflösung empfiehlt den schlanken Alleskönner dem versierten Nutzer.

Das Asus Zenbook UX 305 als Rekordhalter

Laut Hersteller handelt es sich beim Asus Zenbook UX 305 um das derzeit flachste Modell überhaupt. Gerade mal 12,3 mm beträgt die Dicke im geschlossenen Zustand. Bemerkenswert fällt auch das Gesamtgewicht von 1,2 kg aus. Im Vergleich zu einem seiner Alternativgeräte, dem UX 303, gibt sich das UX 305 damit ungefähr gleichwertig, beweist aber insgesamt einen kompakteren Umgang mit den Ressourcen. Mit der flotten M-Core-CPU von Intel, einer 4k-Auflösung und dem 45 Wh starken Lithium-Polymer-Akku schnürt Asus ein effizientes Gesamtpaket. Wie immer bei solch schlanken Varianten steht die mobile Anwendung im Mittelpunkt: Rund 14 Tage Stand-by-Modus oder 7 Stunden Dauereinsatz mit W-LAN sind laut Hersteller möglich. Auffälligstes Detail der Konstruktion stellen die außerordentlichen Bildschirmwerte dar – und trotzdem wagt Asus das Experiment und verzichtet auf die ansonsten obligatorische Touchscreen-Funktion. Für Ersatz soll die sogenannte „Smart-Gesture-Technologie“ sorgen.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Asus)

Flache Flunder mit Fingerfertigkeit: Asus gibt sich experimentell

Das Zenbook UX 305 kommt standesgemäß mit Windows 8.1 an Bord daher. Um die fehlende Touchscreen-Bedienung gleichwertig zu ersetzen, steht dem Nutzer neben der rahmenlos verbauten Tastatur ein großzügiges Multitouchpad zur Verfügung. Diese Einschränkung hat ihren Grund: Wegen der entspiegelnden High-End-Konstruktion nach IPS-Bauart fallen die Fingerübungen direkt am Display weg. Im Rahmen der Business-Nutzung sicher kein Nachteil, ob wiederum im Alltag dauerhaft auf die vollen 276 ppi zurückgegriffen wird, bleibt fraglich – ändert aber nichts an der erstklassigen Beschaffenheit des UX-305-Displays. Zumal der IPS-Standard selbst bei extremen Blickwinkeln eine hervorragende Darstellung leistet. Ansonsten findet sich alles wieder, was es zur unkomplizierten Handhabung braucht: Drei USB-3.0-Schnittstellen (trotz flachem Gehäuse), Bluetooth 4.0 und eine HDMI-Option (Micro) lassen nichts zu wünschen übrig. Bemerkenswert: Obwohl nur als USB-Dongle beigelegt, läuft die Ethernet-Kommunikation dennoch auf Gigabit-Niveau. Kostenpunkt des 13-Zollers: 999 Euro.

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Artikelbild-Quelle: Asus

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