Mobile Power: Das ZBook Studio von HP arbeitet mit vier Kernen Reviewed by Till Röcke on . HP-Highlight im Herbst: Eine Workstation aus dem Studio Aus dem Ensemble der Neuheiten ragt das HP ZBook Studio besonders hervor. Leicht, schlank und als erstes HP-Highlight im Herbst: Eine Workstation aus dem Studio Aus dem Ensemble der Neuheiten ragt das HP ZBook Studio besonders hervor. Leicht, schlank und als erstes Rating: 0

Mobile Power: Das ZBook Studio von HP arbeitet mit vier Kernen

Mobile Power: Das ZBook Studio von HP arbeitet mit vier Kernen

HP-Highlight im Herbst: Eine Workstation aus dem Studio

Aus dem Ensemble der Neuheiten ragt das HP ZBook Studio besonders hervor. Leicht, schlank und als erstes Ultrabook seiner Art mit vier Kernen ausgerüstet – in Sachen Performance spielt das Studio-Modell ganz oben mit. Konfigurationen sind gleich mehrere möglich.

Vierfache Kernkompetenz beim HP ZBook Studio

Angetrieben wird das gerade einmal 18 mm dünne Ultrabook von einem der neuen Xeon-Prozessoren. Alternativ greift der Interessent zu einer CPU der Core-i7-Familie. Intel selbst spricht von der ersten Vierkern-Workstation überhaupt, in jedem Fall bedeutet das ZBook Studio einen neuen Minimalismus. Schlanker und leichter war bislang noch kein mobiles Gerät von HP. Die Maschinenkraft legt eine ordentliche und auch notwendige Basis, um das leichte Studio-Ultrabook als transportable Workstation einzusetzen. Der Arbeitsspeicher funktioniert nach ECC-Norm und verfügt über 32 Gigabyte DDR4, für den eher unspektakulären Einsatz bietet sich eine Variante ohne ECC an. Ähnliches gilt für die Speichereinheiten: Zwei SSD-Versionen stehen zur Auswahl, es handelt sich dabei um die beiden modernen Klassiker M.2 und NVMe. Die reibungs- und treiberlose Kommunikation über die PCI-Express-Schnittstelle ist gerade beim multimediastarken HP ZBook Studio angebracht.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: HP)

Im Bilde: Das ZBook Studio und sein Display

Neben der Intel-Grafikkarte HD Graphics 530 besteht die Möglichkeit, eine Nvidia Quadro M1000M mit 2 GB einbauen zu lassen – für die 15,6-Zoll-Bildschirmdiagonale bedeuten beide Optionen eine gute Wahl. Hervorzuheben sind außerdem die drei unterschiedlichen Display-Konfigurationen: Neben dem Ultrabook typischen Monitor in Full HD Touch bzw. IPS steht darüber hinaus die hauseigene HP-Technik DreamColor IPS auf der Auswahlliste. Ohne entsprechende Schnittstellen bleiben auch die farbintensivsten Darstellungen ohne Mehrwert. Beim ZBook Studio finden daher nicht nur die üblichen Anschlüsse von Displayport bis USB ihren Platz, auch die Docking Station mit Thunderbolt 3 gehört zum Umfang des Ultrabooks. Bis zu zehn Geräte lassen sich damit verknüpfen und parallel betreiben. Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft gelangt das HP ZBook Studio Anfang Dezember in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei 2300 Euro.

Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook.

Artikelbild-Quelle: HP

Schreibe einen neuen Kommentar

*

Blog Top Liste - by TopBlogs.de | Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de       Impressum | Datenschutz | © 2012-2014 ultrabook-king.de

Scrolle zum Anfang