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Panasonic AX3: Robustes Business Convertible Ultrabook

Panasonic AX3: Robustes Business Convertible Ultrabook

Panasonic AX3: Haswell und IPS-Panel beim robusten Business Convertible Ultrabook

Der japanische Eletronikmulti Panasonic ist auf dem Notebookmarkt bisher am ehesten für seine Toughbooks bekannt, die die Nische der sogenannten rugged Notebooks für den Outdoorgebrauch fast exklusiv besetzen. Mit dem Panasonic AX3 bringen die Japaner jetzt ihr zweites Ultrabook auf den Markt, das als Convertible mit um 360° umklappbarem Bildschirm ausgeführt ist und sich unter anderem durch seinen starken Akku und eine besonders robuste Bauweise für den Business-Einsatz empfiehlt. Es ist der Haswell-Nachfolger des CF-AX2.

Stoßfester Langläufer

Das AX3 ist zwar nicht wie seine Toughbook-Kollegen der Kategorie „Full-Rugged“ gegen Staub, Spritzwasser und extreme Temperaturen geschützt, soll laut Hersteller aber Stürze aus bis zu 76 cm Höhe sowie eine Gewichtsbelastung mit bis zu 100 kg unbeschadet überstehen. Ein weiteres Merkmal der Toughbooks hat das AX3 ebenfalls geerbt: Die Akkulaufzeit fällt mit maximal 13 Stunden ungewöhnlich üppig aus.

Tablet Modus des Panasonic AX3


Die Scharniere des Panasonic AX3 erlauben es, das Display um bis zu 360° umzuklappen, sodass sich ein Tablet ergibt, an dessen Unterseite sich Tastatur und Touchpad befinden, die sich per Schalter deaktivieren lassen, um versehentliche Eingaben im Tablet-Modus zu verhindern. Mit diesem Prinzip folgt Panasonic dem Lenovo Yoga, einem der ersten Convertible Ultrabooks überhaupt, sowie dem kommenden Dell XPS 11, die sich auf die gleiche Weise in Tablets verwandeln lassen.

Wer sich primär für Tablets interessiert und darüberhinaus noch über Französisch-Kenntnisse verfügt, der sollte sich auch mal bei comparatif-tablette.net umsehen, eine sehr informative, französische Seite zu Tablets.

Gehäuse und Display vom Panasonic AX3

Trotz der robusten Bauweise bringt das AX3 nur erfreulich leichte 1,14 kg auf die Waage. Das 288 x 194 x 18 mm messende Gehäuse besteht aus einem nicht näher spezifizierten, widerstandsfähigen Metall. Den Akku Panasonic Ultrabooks kann man übrigens dank eines kleinen Pufferspeichers im laufenden Betrieb wechseln, ohne dass ein Neustart erforderlich wird.

Ein Highlight des AX3 ist der 11,6 Zoll große Full-HD-Bildschirm mit 1.920 x 1.080 Pixeln (190 ppi), der auf einem hellen, farbkräftigen, kontrastreichen und blickwinkelstabilen IPS-Panel basieren soll. Die Bildqualität soll bis zu einem Einblickwinkel von 85° soll konstant bleiben. Als einer der ersten Touchscreens verfügt das AX3 über eine matte bzw. entspiegelte Oberfläche. Welche Lösung sich Panasonic hat einfallen lassen, um sicherzustellen, dass sich die Oberfläche trotzdem gut reinigen lässt, bleibt noch offen.

CPU, Speicher, Grafik

Zu der Frage, mit welchen CPUs das AX3 hierzulande erhältlich sein wird, gibt es widersprüchliche Angaben. Einige Quellen sprechen von einem Intel Core i7-4500U mit 2 x 1,8 – 3,0 GHz, andere von einem Core i5-4350U mit 2 x 1,4 – 2,9 GHz. Fest steht auf jeden Fall, dass es sich um einen oder mehrere Prozessoren aus Intels aktueller und besonders energieeffizienten Haswell-Generation handeln wird. Bei der sonstigen Ausstattung besteht Einigkeit: Der Speicher ist auf nach wie vor für die meisten Anwendungen ausreichende 4 GB ausgebaut, als Massenspeicher kommen SSDs mit 128 GB zum Einsatz. Um die Grafikberechnungen kümmert sich die On-Chip-GPU Intel HD 4400.

Schnittstellen und sonstige Ausstattung des AX3

Passend für ein Business-Ultrabook ist die reichhaltige Ausstattung mit Schnittstellen. Neben einem HDMI-Ausgang in Standardgröße ist sogar noch eine VGA-Schnittstelle vorhanden, durch die das Ultrabook Anschluss etwa an ältere Beamer findet. Auf den Fotos konnten wir zudem noch einen SD-Kartenslot (SDHC/SDXC), 2 x USB 3.0 sowie die üblichen Klinkenbuchsen für analoges Audio entdecken. Für kabelgebundenes Gigabit-LAN gibt es einen RJ45-Ethernet-Port, gefunkt wird über WLAN a/g/n sowie Bluetooth 4.0. Die Webcam ermöglicht die Aufzeichnung von 720p-Videos. Für den Einsatz als Tablet hat Panasonic dem AX3 Sensoren für das Erdmagnetfeld, Umgebungslicht, Beschleunigung und die Lage des Gerätes im Raum (Gyrosensor) spendiert.

Als Betriebssystem kommt natürlich das auf Touchbedienung optimierte Windows 8 zum Einsatz, und zwar passend zur Zielgruppe in der Pro-Version. Weiterhin sollen Microsoft Office Home & Business 2013 sowie das McAfee Security Center vorinstalliert sein. Während der Marktstart in Japan auf den 21.06.2013 datiert wurde, hat Panasonic noch nicht verraten, wann das AX3 bei uns erhältlich sein wird. Möglich ist, dass die Variante(n) für Europa auf der IFA 2013 vorgestellt werden, die Anfang September in Berlin stattfindet. Auch zum Preis gibt es noch keine Angaben.

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Artikelbild-Quelle: Panasonic

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