Premiere des Kira 10 J: Toshiba schraubt am Luxusschlitten Reviewed by Till Röcke on . Skalierung von Zauberhand beim Toshiba Kira 10 J Auf den Spuren der MacBooks – die Kira-Modelle spielen wie gewohnt oben mit, wenn es um eine geschmeidige Perfo Skalierung von Zauberhand beim Toshiba Kira 10 J Auf den Spuren der MacBooks – die Kira-Modelle spielen wie gewohnt oben mit, wenn es um eine geschmeidige Perfo Rating: 0

Premiere des Kira 10 J: Toshiba schraubt am Luxusschlitten

Premiere des Kira 10 J: Toshiba schraubt am Luxusschlitten

Skalierung von Zauberhand beim Toshiba Kira 10 J

Auf den Spuren der MacBooks – die Kira-Modelle spielen wie gewohnt oben mit, wenn es um eine geschmeidige Performance geht. Toshibas Herbstoffensive wird demgemäß von einem weiteren Aluminium-Juwel angeführt, dem Kira 10 J.

Prunkstück Touchscreen: Mit dem Kira 10 J messerscharf unterwegs

Toshiba klotzt regelmäßig ran auf dem Feld der Premium-Ultrabooks. Insbesondere das Kira-Modell in seinen unterschiedlichen Varianten sorgt dabei für die Bestätigung des hohen Niveaus. So auch beim aktuellen Kira 10 J: In Sachen Optik ein echter Scharfmacher, erreichen die 2560 x 1440 Bildpunkte respektable 221 ppi. Damit scheitert das Kira 10 J nur hauchdünn am MacBook Pro, dessen 13,3 Zoll großes Retina-Display auf die beachtlichen Werte von 227 ppi kommt – bei 2560 x 1600 Bildpunkten. Auch bezüglich der übrigen Dimensionen steht das Kira 10 J für das Erreichen von Bestmarken. Etwa bei der Konstruktion des Displays, das nach WQHD-Bauweise entsteht und auf der IGZO-Technik basiert – so kann der HDTV-Standard dauerhaft überboten werden.

                                                              (Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

 

Zügig arbeiten und schnell kommunizieren dank Kira 10 J

Windows 10 ist als 64-Bit-Version gleich mit an Bord, ebenso die Software „Resolution+“. Diese skaliert Filme in bescheidener Auflösung auf einen annehmbaren Level. Darüber hinaus geizt das Kira 10 J keineswegs mit Schnittstellen: Neben drei USB-3.0-Anschlüssen runden HDMI– und SD-Option das übliche Portfolio ab. Für den drahtlosen Austausch unverzichtbar zeigen sich derweil Bluetooth 4.0 LE und Intels WiDi, das integrierte Dual Band WLAN nicht zu vergessen. Bei der CPU handelt es sich – das ist keine Überraschung – um eine Intel i7 5500U aus der Broadwell-Linie. Für die grafische Umsetzung greift das Kira 10 J auf eine Intel HD 5500 Graphics zurück. Auch äußerlich erfüllt Toshiba mit seinem nagelneuen Edel-Boliden die Wünsche der silbergrau verwöhnten Kundschaft: Traditionell präsentiert sich das Kira 10 J in einer Aluminium-Fertigung. Dieses Mal mit rund 1,3 kg Gewicht. Der Startpreis liegt in Deutschland bei 1799 Euro.

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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