Rundumschlag bei Dell: XPS 13 und 15 im neuen Gewand Reviewed by Till Röcke on . Alle Jahre wieder: Dell legt beim XPS nach Wenn schon, denn schon – Dell rüstet seine mobile Sparte nicht nur mit aktuellen Prozessoren auf, sondern präsentiert Alle Jahre wieder: Dell legt beim XPS nach Wenn schon, denn schon – Dell rüstet seine mobile Sparte nicht nur mit aktuellen Prozessoren auf, sondern präsentiert Rating: 0

Rundumschlag bei Dell: XPS 13 und 15 im neuen Gewand

Rundumschlag bei Dell: XPS 13 und 15 im neuen Gewand

Alle Jahre wieder: Dell legt beim XPS nach

Wenn schon, denn schon – Dell rüstet seine mobile Sparte nicht nur mit aktuellen Prozessoren auf, sondern präsentiert auch eine außergewöhnliche Bandbreite bei den Displays. Vor allem das Konzept „InfinityEdge“ wird von Dell besonders hervorgehoben.

Slim Fit: Dell magert seine XPS-Modelle ab

Der schmale Rahmen macht den Unterschied. Und damit liegt Dell voll im Trend, bloß kein Gramm zu viel im Gehäuse lautet nach wie vor die Devise. Die schlanke Nummer hat sich längst am Markt durchgesetzt, sämtliche Hersteller mit dem Schwerpunkt auf der mobilen Sparte schwören auf das radikal komprimierte Know-how. Wenn auch keine Weltneuheit mehr, so lohnt sich wegen „InfinityEdge“ ein genauerer Blick auf die beiden Gallionsfiguren des Dell-Sortiments. Das kompakte XPS 13 kommt in zwei Varianten daher, beide mit eben jenem Display-Minimalismus versehen: Das matte FHD-Panel mit 1920 x 1080 Pixel und eine Ultra-HD-Variante mit 3200 x 1800 Pixel. Der große Bruder XPS 15 setzt naturgemäß einen drauf und ist gleich viermal zu haben, allerdings auch hier „nur“ in zwei Display-Varianten. Wie beim XPS 13 liegt der Unterschied in einer spiegelarmen FHD-Ausführung bzw. einer Touchscreen-Ausstattung. Aber was für einer: Die spiegelnde Oberfläche mit der ganz unbescheidenen 4k-Ultra-HD-Technik erreicht 3840 x 2160 Pixel – das entspricht 282,4 ppi.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Dell)

Kontraste: Das Dell XPS 15 kann 4k

Je leistungsstärker das Display, desto schneller der Prozessor. Auch hier scheiden sich die CPU-Geister: Für den FHD-Standard stehen Intel-Chips der Bauart i5 6300 HQ zur Verfügung. Das 4k-Display verlangt nach mehr, dementsprechend bietet die Dell-Konfiguration an diesem Punkt i7 6700 HQ-Modelle an. Beide vierkernigen CPUs gehören zur neuen Skylake-Generation, die ihre Vorgängerlinie nach Haswell-Bauart ablöst. An Displayeigenschaft und Prozessor richtet sich wiederum der Arbeitsspeicher aus, der bei 8 (FHD) bzw. 16 GB (4k) liegt. In allen überarbeiteten XPS-15-Geräten steckt außerdem die gleiche Grafikkarte, dabei handelt es sich um eine Nvidia GeForce GTX 960M mit 2 GB. Ein Modell aus dem oberen Mittelfeld, das durchaus für anspruchsvolles Gaming herhalten kann. Ein FHD-Display sollte hierbei den Vorzug erhalten, für die volle 4k-Auflösung reicht es allerdings mit dieser Karte nicht. Wie immer bei Dell-Angeboten steht dem potenziellen Käufer eine breite Palette an Optionen zur Verfügung. Und wie immer gilt, dass es neben einem preisbewussten XPS-Notebook auch schnell ein ambitioniertes Ultrabook ab 2000 Euro aufwärts werden kann.

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Artikelbild-Quelle: Dell

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