Samsung Ultrabook – eine Marktübersicht Reviewed by Sven Kloevekorn on . Ultrabook-Modelle von Samsung in der Übersicht Samsung gehört mittlerweile auch bei den Ultrabooks zu den erfolgreichsten Playern am Markt. Samsung Ultrabooks w Ultrabook-Modelle von Samsung in der Übersicht Samsung gehört mittlerweile auch bei den Ultrabooks zu den erfolgreichsten Playern am Markt. Samsung Ultrabooks w Rating:

Samsung Ultrabook – eine Marktübersicht

Samsung Ultrabook – eine Marktübersicht

Ultrabook-Modelle von Samsung in der Übersicht

Samsung gehört mittlerweile auch bei den Ultrabooks zu den erfolgreichsten Playern am Markt. Samsung Ultrabooks werden bereits seit 2011 mit der Serie 5 angeboten, die im unteren und mittleren Preisbereich bis maximal 1.000 Euro angesiedelt ist und über Bildschirmdiagonalen von 13,3 oder 14 Zoll verfügt. Mit dem Samsung Serie 5 Ultra Touch 540U3C ist aus dieser Serie seit Oktober 2012 auch ein Ableger mit Touchscreen erhältlich. Über der Serie 5 siedelt Samsung die Serie 7 an. Auch von diesen 13,3-Zoll-Ultrabooks, die in Deutschland bald ab ca. 1.000 Euro zu haben sein sollen, gibt es bereits ein Modell mit Touchscreen. Samsungs Serie 9 Notebooks passen zwar von den Spezifikationen her in Intels Ultrabook-Konzept und werden auch oft irrtümlich als Ultrabooks bezeichnet, sind aber streng genommen keine und werden von Samsung auch nicht als Ultrabooks beworben. Wie sich die beiden Serien 5 und 7 unterscheiden und welche Käufer sie jeweils ansprechen sollen, wollen wir uns hier einmal näher ansehen.

Samsung Serie 5 Ultrabook – Die erste Reihe

Aus dieser Serie rekrutieren sich Samsungs günstigste Ultrabooks. Alle aktuellen Samsung Ultrabook Modelle der Serie 5 setzen auf Intels Ivy Bridge Prozessorplattformen, RAM-Ausstattungen zwischen 4 und 8 GB und haben eine  Auflösung von nur 1.366 x 768 Pixeln, was der niedrigsten bei Ultrabooks vorkommende Auflösung entspricht. Die Geräte, die jetzt auf dem Markt sind, sollten nahezu alle mit Windows 8 angeboten werden. Die Gehäuse bestehen aus Aluminium und Kunststoff. Als Massenspeicher kommen bei den meisten Modellen der Serie 5 herkömmliche Festplatten zum Einsatz, die mit einem 24 GB fassenden SSD-Cache kombiniert werden,  es gibt aber auch Kombinationen von Intel Core i3, i5 und i7 CPUs mit einer reinen 128 GB SSD. Das Gewicht schwankt je nach Ausführung zwischen 1,2 und schweren 1,8 kg, die beim 14-Zöller 530U4C mit DVD-Brenner, dediziertem Grafikchip Nvidia GeForce GT 620M und zusätzlichen Anschlüssen erreicht werden.  Alle anderen Serie 5 Ultrabooks kommen mit 13,3-Zoll-Displays, ohne optisches Laufwerk und mit der On-Chip-GPU Intel HD 4000. Zu beachten ist, dass die Varianten des Samsung Serie 5 Ultra 535U3C aufgrund der verbauten Komponenten von AMD keine Ultrabooks sind.

(Quelle der Galeriebilder: Samsung)

Zielgruppe der Samsung Ultrabook Serie 5 sind Budget-Käufer, die Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen. Dafür muss man natürlich gegenüber höherpreisigen Modellen ein paar Einschränkungen in Kauf nehmen. So sind die Serie 5 Ultrabooks weder die schlanksten noch die edelsten und am besten verarbeiteten Vertreter Ihrer Gattung. Auch beim relativ hohen Gewicht machen sich die günstigen Preise bemerkbar. Dass bei den meisten Modellen auf echte SSDs verzichtet wird, ist ebenfalls ein Merkmal günstigerer Ultrabooks. Die niedrige Display-Auflösung geht für 13,3 Zoll gerade noch so in Ordnung, ist für die 14-Zoll-Varainte aber den meisten wohl schon zu gering.

Samsung Ultrabooks – Übersicht

Die Datenblätter aller Samsung Ultrabooks

Samsung Serie 7 Ultrabook – Die neue Reihe

Die über der Serie 5 angesiedelten Ultrabooks der Serie 7 wurden bisher nur vorgestellt,  einige Händler haben aber eine Verfügbarkeit ab Ende März 2013 angekündigt. Bisher sind vier Modelle bekannt, drei ohne und eines mit Touchscreen. Auf Kunststoff wurde hier komplett verzichtet, sodass man sich über ein massives Aluminiumgehäuse freuen darf, das zudem etwas kompakter und flacher ausfällt als bei der Serie 5. Für ein deutlich niedrigeres Gewicht hat es bei der teureren Reihe leider nicht gereicht. So bringen die Geräte ohne Touchscreen 1,45 kg auf die Waage, die mit 1,65 kg. Die ebenfalls matten Bildschirme der 13,3-Zöller lösen 1.920 x 1.080 Punkte und damit Full HD auf, was für eine hohe Pixeldichte mit scharfer Darstellung sorgt und es ermöglicht, deutlich mehr Elemente auf einmal  auf dem Desktop unterbringen zu können, als bei den Ultrabooks der Serie 5. Die verwendete IPS-Technologie gewährleistet hohe Blickwinkelstabilität und satte Farben. Auf Ausführungen mit dem kleinen Intel Core i3 wird offenbar verzichtet, zur Auswahl stehen ein Core i5 oder ein i7 mit bis zu 16 GB RAM.


Nur SSDs in Samsung Serie 7 Ultrabook

Hybrid-Festplatten mit SSD-Cache, stets ein Kompromiss zwischen Preis, Tempo und Kapazität, wird man hier auch nicht antreffen. Stattdessen kommen ausschließlich reine SSDs mit 128 oder 256 GB zum Einsatz, was für noch mehr Arbeitstempo sorgt. Dem ohnehin in jedem Ivy Bridge Ultrabook ansässigen Grafiklösung Intel HD 4000 wird bei Samsungs Ultrabook Serie 7 immer auch der gesonderte AMD Chip HD8550M mit einem Gigabyte eigenem Grafikspeicher  zur Seite gestellt, um aufwändige Grafikberechnungen wie in Spielen zu beschleunigen. Auch die Serie 7 Ultrabooks werden natürlich mit Windows 8 ausgeliefert. In Planung sind für diese Reihe auch Modelle mit eingebauten 4G-LTE-Datenfunk. Gegenüber der Serie 5 hebt sich die Serie 7 außerdem durch eine beleuchtete Tastatur ab.

(Quelle der Galeriebilder: Samsung)

Wer sich für die Samsungs Serie 7 Ultrabooks interessiert, muss etwas mehr Geld in die Hand nehmen, bekommt dafür aber auch bessere Ausstattung und Technik. Die Gehäuse kommen schlanker, stabiler und edler daher, ohne dabei auch deutlich leichter zu werden. Auf Kompromisse wie niedrige Bildschirmauflösungen, langsamere Hybrid-Festplatten und Kunstoffeinsatz beim Gehäuse braucht man sich hier nicht einzulassen. Die Tastaturbeleuchtung und die Option auf mobilen Datenfunk weisen bei den Samsung Serie 7 Ultrabooks eher in Richtung ambitioniert, mobile Nutzung oder sogar Business.

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Artikelbild-Quelle: Samsung

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