Schick und günstig: Dell empfiehlt sich mit seinem Inspiron 13 7000 Reviewed by Till Röcke on . Attraktives Convertible: Alles drin beim Dell Inspiron 13 7000 Dell hält den Ball flach – und macht alles richtig. Mit dem in Kürze erhältlichen 7000er der Insp Attraktives Convertible: Alles drin beim Dell Inspiron 13 7000 Dell hält den Ball flach – und macht alles richtig. Mit dem in Kürze erhältlichen 7000er der Insp Rating: 0

Schick und günstig: Dell empfiehlt sich mit seinem Inspiron 13 7000

Schick und günstig: Dell empfiehlt sich mit seinem Inspiron 13 7000

Attraktives Convertible: Alles drin beim Dell Inspiron 13 7000

Dell hält den Ball flach – und macht alles richtig. Mit dem in Kürze erhältlichen 7000er der Inspiron-Linie bietet der Notebook-Riese dem Kunden ein Consumer-Modell mit allen zeitgemäßen Spezifikationen. Ein Kauf lohnt sich auch unter dem finanziellen Aspekt: Im Vergleich zu ähnlichen Geräten startet das Inspiron 13 7000 mit 600 Euro sehr günstig.

Das Dell Inspiron 13 7000 ist ein 2-in-1 ohne Fragezeichen

Die vier Varianten zur Bedienung – der Klappmechanismus machts möglich – gehören längst zum Ultrabook-Standard und können demgemäß auch beim Inspiron 13 7000 rundum überzeugen. Neben den Klassikern der Tablet- und Ultrabook-Nutzung dürften die beiden übrigen Anwendungen allerdings eher selten genutzt werden; der Stand-Modus bzw. die zeltartige Über-Kopf-Position erscheinen doch ein wenig überflüssig. Davon unbenommen gewährt das Convertible seinem Nutzer die volle Sicherheit. Die gummierte Oberfläche und das rustikale Chassis in dezentem Silber lassen keine Zweifel ob der souveränen Handhabung aufkommen. Im Vergleich zur deutlich höherpreisigen XPS-Linie hat Dell keinesfalls an der Optik gespart. Das Gewicht des Convertibles – inklusive der abnehmbaren Tastatur – erzielt einen ordentlichen Mittelwert von rund 1,6 kg.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Dell)

Ultrabook all inclusive: Das Dell Inspiron 13 7000 als treuer Begleiter

Alle standardmäßigen Schnittstellen gehören neben der gewohnten Hardware-Ausstattung zum Umfang des Inspiron13 7000. Auf Oldies wie einen VGA-Anschluss haben die Konstrukteure ebenso verzichtet wie auf eine Ethernet-Option, dafür kommt das Gerät mit zweimal USB 3.0 und einmal 2.0 sowie einer HDMI-Schnittstelle. Ebenfalls gehört ein SD-Cardreader zur Grundausstattung. Interessant wird es bei Dell traditionell in Sachen Konfiguration, schließlich gilt das Prinzip der individuellen Zusammenstellung auch beim Inspiron 13 7000. Ausgenommen ist diesbezüglich der Prozessor, was allerdings nicht weiter stört. Die zuverlässige Haswell-CPU Core i5 4210U lässt keine Wünsche offen. Die Wahl hat der Kunde allerdings in einem anderen Bereich, so stehen etwa zwei Display-Versionen mit IPS-Panel zur Verfügung. Wiederum keine Möglichkeit der Einflussnahme gibt es beim Massenspeicher. Dass Dell an diesem Punkt auf eine SSD verzichtet und stattdessen die – natürlich günstigere – SSHD-Technik verbaut, ist dem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis geschuldet und sollte bei preisbewussten Interessenten den Ausschlag geben.

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Artikelbild-Quelle: Dell

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