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ThinkPad S531 – Neues Lenovo Arbeits-Ultrabook

ThinkPad S531 – Neues Lenovo Arbeits-Ultrabook

Lenovo ThinkPad S531: Solides Arbeits-Ultrabook mit langer Ausdauer und Ivy Bridge

Wenn man stets auf der Jagd nach den neuesten technischen Errungenschaften ist, macht sich bei der Lektüre der Features des neuen Ultrabooks ThinkPad S531 von Lenovo Ernüchterung breit. Kein Touchscreen, kein Haswell, kein dedizierter Grafikchip. Die Zielgruppe des Neulings ist offenbar eine andere: Statt Geeks hat Lenovo eher User im Blick, die schlicht und einfach ein halbwegs günstiges und solides Arbeitsgerät suchen, aber dennoch von den Ultrabook-typischen Vorteilen profitieren wollen.

Die Ausstattung des ThinkPad S531


So sind es denn auch die Faktoren Ergonomie und Ausdauer, auf die sich das S531 konzentriert. Dazu gehört der große Bildschirm mit einer Diagonalen von 15,6 Zoll und bisher unbekannter Auflösung, wobei wir doch sehr hoffen, dass Lenovo zumindest zu 1.600 x 900 Pixeln greift und nicht etwa ein Panel mit 1.366 x 768 Punkten verbaut, was bei dieser Bildschirmgröße nichts anderes als unzumutbar wäre. Immerhin soll es später eine Option auf ein Full-HD-Display geben. Die Ausrichtung auf Business-Kunden unterstreicht neben dem großen Keyboard mit Beleuchtung auch die später folgende Option auf einen Fingerabdruckleser. In Sachen Mobilität überzeugt besonders der ausdauernde Akku mit 62,8 Wh, der laut Lenovo für bis zu neun Stunden Laufzeit gut sein soll. Würde eine Haswell-CPU zum Einsatz kommen, wäre die Laufzeit bei gleichem Akku allerdings noch besser. Weniger mobil ist das Gewicht von immerhin 2,29 kg, womit das S531 nicht gerade zu den leichtesten 15,6-Zoll-Ultrabooks gehört.

Die restliche Ausstattung entspricht dem Standard, den man bei einem Business-Ultrabook erwartet, vermisst wird nur ein Modul für mobiles Internet, z.B. UMTS. Als kleine Besonderheit unter den Ultrabooks kann sicher der Anschluss für eine Docking-Station gesehen werden. Hierbei kommt ein neuer Connector namens Lenovo OneLink zum Einsatz. Die Docking-Station wird dann über ein Kabel angeschlossen, nicht auf einen Docking-Port „aufgesetzt“, wie sonst meist üblich. Ansonsten gibt es einen HDMI-Ausgang, 2 x USB 3.0, einen Anschluss für kabelgebundenes LAN, einen Speicherkartenleser, Mikrofone, eine „Low-Light-Kamera“ sowie Lautsprecher von JBL. Das WLAN-Modul unterstützt Intel Wireless Display, Bluetooth ist vorhanden. Als Antrieb dienen verschiedene Ivy Bridge CPUs, welche genau, hat Lenovo noch nicht verraten. Als Massenspeicher kommen herkömmliche Notebookfestplatten oder SSDs zum Einsatz, zusätzlich ist ein SSD-Cache verbaut, damit auch Modelle mit Festplatte die Ultrabook-Spezifikationen erfüllen können.

Gehäuse und Preis

Das Gehäuse mit den Maßen 379 x 253 x 21 mm besteht aus Aluminium und einer Magnesiumlegierung und kommt in einer Sandstrahl-Optik in Silber oder Schwarz. Einige deutsche Händler bieten bereits ein Modell mit Intel Core i5-3337U, 4 GB Arbeitspeicher, 500-GB-Festplatte und 24-GB- SSD-Cache für rund 680 Euro an.

(Quelle der Galeriebilder: Lenovo)

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Artikelbild-Quelle: Lenovo

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