Toshiba legt mit dem Kira 107 sein Edel-Modell neu auf Reviewed by Till Röcke on . Toshiba gibt sich mit dem Ultrabook Kira 107 keine Blöße Toshiba baut seine Kira-Linie zur unverzichtbaren Firmenfacette aus. Neben den Satellite-Notebooks bala Toshiba gibt sich mit dem Ultrabook Kira 107 keine Blöße Toshiba baut seine Kira-Linie zur unverzichtbaren Firmenfacette aus. Neben den Satellite-Notebooks bala Rating: 0

Toshiba legt mit dem Kira 107 sein Edel-Modell neu auf

Toshiba legt mit dem Kira 107 sein Edel-Modell neu auf

Toshiba gibt sich mit dem Ultrabook Kira 107 keine Blöße

Toshiba baut seine Kira-Linie zur unverzichtbaren Firmenfacette aus. Neben den Satellite-Notebooks balancieren auch die Kira-Geschwister ihre beiden Haupt-Merkmale geschickt aus: Auflösung und Prozessor-Leistung. Wie so häufig bei den Japanern handelt es sich allerdings auch beim Ultrabook Kira 107 nicht unbedingt um ein Schnäppchen.

Kira kann hochauflösend: Toshibas Ultrabook setzt ganz auf Bildpunkte

Top-Display und Touchscreen stellen die entscheidenden Parameter im direkten Vergleich dar: Weist ein Ultrabook beides auf, am besten im Zusammenspiel mit einer souveränen Grafikleistung, ist bereits die halbe Ernte eingefahren. Für das Kira 107 gilt das auch: Der PixelPure-Standard korrespondiert mit einem 10-Finger-Touch-Modus, während das Corning-Concore-Glas verteilt auf 13 Zoll eine geschmeidige Handhabung sicherstellt. Die Auflösung beträgt 2560 x 1440 Pixel. Auch ein Blick hinter die Fassade lohnt: Der Broadwell-Prozessor von Intel ist längst Bestandteil gängiger Ultrabook-Serien, und er findet sich in der Version Core i7 5500U auch beim Toshiba Kira 107. Wie üblich ist die HD Graphics 5500 gleich mit dabei.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Silber punktet immer: Das Kira 107 von Toshiba geizt nicht mit Reizen

Was eine Silberlegierung doch hermachen kann: Neben den technischen Spezifikationen muss eben auch die Verpackung stimmen. Am Chassis hat Toshiba aufmerksam Hand angelegt, Harman/Kardon liefert hier die Stereo-Lautsprecher inklusive DTS-Studio-Sound. Immer wichtiger werden Webkameras. Skype und Co. lassen sich mit dem integrierten Modell und seinen – immerhin – 0,9 MP in HD-Auflösung auf ordentlichem Niveau nutzen. Und wer dem Touchscreen-Modus nicht ganz traut, der greift auf das Multitouch-Clickpad inklusive Gegensteuerung zurück. Das vorinstallierte Windows 8.1 bedeutet für eine derart klassische Bedienung bekanntermaßen keinen Hinderungsgrund mehr. Unbehindert geht es auch mit den Schnittstellen ans Vernetzen: Drei mal USB 3.0, WiFi ac+a/g/n, Bluetooth 4.0 und LE, HDMI und SD-Slot sind an Bord, um nur die wichtigsten zu nennen. Der Eindruck täuscht nicht: Das Kira 107 ist ein Ultrabook ohne Sensationen, aber zuverlässig – da lässt sich auch über die Anschaffungskosten von 1800 Euro nachdenken.

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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