Toshiba schickt sein Satellite aufgefrischt in die Umlaufbahn Reviewed by Till Röcke on . Zum Jubiläum: Toshiba bringt das Satellite L 50-C und L 70-C Toshiba war schon ein Global Player in Sachen Notebooks, als der Arbeitsspeicher noch bei 256 Kilob Zum Jubiläum: Toshiba bringt das Satellite L 50-C und L 70-C Toshiba war schon ein Global Player in Sachen Notebooks, als der Arbeitsspeicher noch bei 256 Kilob Rating: 0

Toshiba schickt sein Satellite aufgefrischt in die Umlaufbahn

Toshiba schickt sein Satellite aufgefrischt in die Umlaufbahn

Zum Jubiläum: Toshiba bringt das Satellite L 50-C und L 70-C

Toshiba war schon ein Global Player in Sachen Notebooks, als der Arbeitsspeicher noch bei 256 Kilobyte lag. Vor 30 Jahren erschien das erste Notebook der Japaner, und pünktlich zum Jubiläum serviert das Unternehmen eine gigantische Überarbeitung seiner Modelle. Die Haus-und-Hof-Linie „Satellite“ fällt hier besonders auf. Dabei hat Toshiba seinen Dauerbrenner behutsam und klug modernisiert.

Fast schon Ultrabook-Performance: Das Satellite L 70-C kommt abgespeckt

Auffällig im direkten Vergleich: Gegenüber der Vorgängerversion erzielt das Satellite L70-C eine Gewichtsreduzierung von fast 20 Prozent. Beim 15-Zoller sind das rund 2 kg – rechnet man die üblichen Desktop-Annehmlichkeiten wie Minimal-Hub bei der Tastatur oder eine Handflächenerkennung mit ein, empfiehlt sich das Satellite einmal mehr als vollwertiger PC-Ersatz. Dabei setzt Toshiba auf einen gewohnt eleganten Minimalismus. Das L 70-C ist in einer schlichten mattgrauen Variante erhältlich, sein Pendant L 50-C bietet hingegen eine üppige Farbvielfalt – leider sind die Fassungen nicht zum Austauschen konzipiert. Dafür lockt eine Lautsprecherausstattung à la Harman/Kardon Multimedia-Enthusiasten hinter dem digitalen Kamin hervor.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Gemischtwarenladen mit Top-Sortierung: Die Satellite-L-Linie bietet alles

Groß ist die Bandbreite, und zwar in jeder Hinsicht. Ob Intel Core i5 oder Accelerated von AMD, HD+ oder Full HD, Geforce oder Radeon – der Nutzer wird schon finden, was er sucht. Wie immer ausschlaggebend für den geschmeidigen Umgang nimmt sich die Bestückung mit Anschlüssen aus. Auch hier geizt Toshiba nicht, sondern lockt mit zahlreichen Optionen. Vier USB-Ports, Ultra-HD via HDMI-Schnittstelle und Intels WiDi machen die Sache rund. Besonders letztere Technik kommt dem Schreibtisch-Anwender zu Gute: Auf drahtlosem Wege kann jederzeit ein externer Monitor zum Arbeiten genutzt werden – falls es doch einmal ein XXL-Bild sein sollte. Preislich dürfte sich – Premium-Kunden einmal ausgenommen – ebenfalls so ziemlich jede Gruppe angesprochen fühlen. Bei 649 Euro beginnt die Spanne, um gerade so im vierstelligen Bereich bei 1049 Euro zu enden. Erhältlich sind die neuen Satellite L C-50 und L C-70 ab sofort.

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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