11-Zoll-Ultrabooks

Ultrabooks mit 11-Zoll-Display: Marktübersicht

Letzte Datenbank-Aktualisierung: 03.09.2014

11-Zoll-Ultrabooks: Mobilität und Performance im Einklang

Lange war die 11-Zoll-Klasse primär Netbooks mit schlechter Performance und dem MacBook Air von Apple vorbehalten. Dabei haben die kleinen Geräte einige Vorteile: Durch ihre Größe sind sie extrem mobil und lassen sich unterwegs sehr flexibel einsetzen. Zuhause oder am Arbeitsplatz können sie zudem mit einem externen Monitor versehen und somit zum vollwertigen Arbeitsplatz ausgebaut werden. 11-Zoll-Ultrabooks sind Meister der Performance und Mobilität, allerdings müssen Nutzer die kleinen Abmessungen mögen. Übrigens handelt es sich bei 11 Zoll um die kleinste verfügbare Bildschirmdiagonale in Sachen Ultrabooks.

Abmessungen und Gewichtsangaben der 11-Zoll-Ultrabooks

Asus Zenbook UX 21 A mit 11 Zoll Display

Das Gewicht zahlreicher 11-Zoll-Ultrabooks liegt zwischen 1,1 und 1,4 kg. Ein wahres Leichtgewicht ist hierbei das Asus UX 21 A, es bringt lediglich 1,1 kg auf die Waage. Auch das UX 21 E von Asus liegt mit 1,12 kg nur knapp über diesem Wert. Zum Vergleich: Das 15-Zoll-Ultrabook Acer Aspire Timeline Ultra M 5 wiegt 2,3 kg, also mehr als doppelt so viel, gilt im Vergleich mit anderen 15-Zoll-Notebooks aber immer noch als Leichtgewicht. Das Sony Vaio T 11 ist mit 1,42 kg schon fast das Schwergewicht der 11er-Klasse. Die Abmessungen wiederum variieren bei 11-Zoll-Ultrabooks nur geringfügig. Die Breite der Modelle pendelt sich bei ca. 30 cm ein. Die Höhe der 11-Zöller liegt durchschnittlich zwischen 1,7 und 1,9 cm. Lediglich die Tiefe unterscheidet sich bei den meisten Geräten deutlich. Im Regelfall beträgt sie zwischen 17 und 22 cm.

Display-Auflösung

Welche Auflösung bei 11-Zoll-Ultrabooks bevorzugt werden sollte, liegt hauptsächlich an den persönlichen Ansprüchen. Verfügbar sind vor allem Modelle mit einer Spanne zwischen 1366 x 768 und 1920 x 1080 Pixeln. Auch Auflösungen in Full-HD finden sich in den Portfolios. Grundsätzlich gilt: Je höher die Auflösung, umso mehr Elemente finden auf dem Display ihren Platz. Was bei größeren Ultrabooks ein Pluspunkt ist, kann bei den kleinen 11-Zoll-Bildschirmen aber durchaus zum Problem werden. Negative Folge: Die dargestellten Fenster und Elemente fallen stark verkleinert aus.

Fazit 11-Zoll-Ultrabooks

Besonders durch Windows 10 und den Wandel hin zu Convertibles werden 11-Zoll-Ultrabooks immer beliebter. Die hohe Mobilität weiß vor allem zu schätzen, wer mit seinem Ultrabook häufig auf Reisen ist und dennoch nicht auf eine hohe Performance verzichten möchte. Auch zuhause auf dem Sofa ist es wesentlich angenehmer, zum 11-Zöller zu greifen anstatt ein klobiges 15-Zoll-Notebook hervorzuholen. Der Nachteil wiederum entsteht bei der täglichen Arbeit, hier erweisen sich größere Bildschirme als deutlich angenehmer. Allerdings schafft in solchen Fällen ein externer Monitor leicht Abhilfe.

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Bildquelle: Asus

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