Ultrabook für alle: Lenovo geht mit dem ThinkPad T 450 in die Breite Reviewed by Till Röcke on . Ein Ultrabook für den gehobenen Vielnutzer Das ThinkPad T 450 ist das Volks-Ultrabook für den akademischen Nachwuchs: In vielfältigen Ausstattungen vorhanden un Ein Ultrabook für den gehobenen Vielnutzer Das ThinkPad T 450 ist das Volks-Ultrabook für den akademischen Nachwuchs: In vielfältigen Ausstattungen vorhanden un Rating: 0

Ultrabook für alle: Lenovo geht mit dem ThinkPad T 450 in die Breite

Ultrabook für alle: Lenovo geht mit dem ThinkPad T 450 in die Breite

Ein Ultrabook für den gehobenen Vielnutzer

Das ThinkPad T 450 ist das Volks-Ultrabook für den akademischen Nachwuchs: In vielfältigen Ausstattungen vorhanden und auf die Zielgruppe der Dauernutzer zugeschnitten. Das spiegelt sich auch im Preis wider, die 1000-Euro-Marke wird vom Luxus-Modell locker geknackt. Aber auch für den bescheidenen Nutzer bietet das ThinkPad allerhand Optionen.

Nutzen und sparen: das schlichte ThinkPad T 450 als Campus-Version

Die Sparvariante des ThinkPad T 450 reicht allemal zur Erledigung der anfallenden Basics. In der Minimalausstattung haben weder Studenten noch Gelegenheitsnutzer gravierende Nachteile. Auch als mobiler Zweitrechner kann die Lenovo-Maschine überzeugen, wenn auch Ultrabook-Standards wie das IPS-Panel fehlen. Immerhin: HD Graphics 5500, eine Auflösung von 1600 x 900 Pixeln und einer der Haswell-Nachfolger aus der Broadwell-Klasse machen den klassischen Klapprechner zum treuen Begleiter. Bei einem Preis von rund 1000 Euro – via Online-Konfigurator sind die üblichen Hardware-Facetten hinzuzufügen – richtet sich das T 450 in der Standardausgabe offensichtlich an den versierten Vielnutzer. Folglich befeuert Lenovo diesbezüglich sein „Campus-Programm“: Verkauf ausschließlich an Auszubildende und Lehrkräfte. Grafikdesigner und Business-Experten dürften das ThinkPad T 450 eher nicht auch dem Schirm haben – oder vielleicht seine Premium-Variante.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Lenovo)

Klassenbester dank IPS: Das Lenovo ThinkPad T 450 rangiert ganz oben

Die unverfälschte Ultrabook-Performance leistet alleine das jederzeit mögliche Upgrade. Mit einem hochauflösenden Full-HD-Display in 14 Zoll gelingt dann auch die Touchscreen-Handhabung, wobei im Hörsaal wohl eher kompaktere Geräte zum Einsatz kommen dürften. Doch das ist Luxus, unverzichtbare Eigenschaften im Rahmen von Ausbildung und Co. bilden hingegen die praxisbewährten Merkmale wie eine stark reduzierte Akustik und ein kontrastreicher Bildschirm ― beides leistet das ThinkPad T 450 souverän. Auch bei der Kernkompetenz, dem Schreiben, geizt es nicht mit Optionen. Das Touchpad nimmt sich mit seinen 5,6 x 10 cm nicht zu klein aus, der in die Tastatur integrierte Trackpoint stellt indes eine interessante Alternative dar. Geschmackssache ist und bleibt der von Lenovo als Clickpad verbaute Mausmechanismus. Ungeübte Anwender geraten schon einmal in Konfusion, wenn statt eines Klicks unverhofft der Multitouch-Modus aktiviert wird. Wer auch beim Lernen nicht auf den Hauch von High-End verzichten möchte, sollte die fast 2000 Euro Investitionskosten in Kauf nehmen. Ausschlaggebend dafür ist vor allem der Touch-Modus. Bei der Online-Zusammenstellung des ThinkPad T 450 öffnet sich allerdings ein weites Feld.

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Artikelbild-Quelle: Lenovo

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