Touchscreen-Ultrabook: Bedienung per Fingereingabe

Touchscreen-Ultrabook: Marktübersicht

Letzte Datenbank-Aktualisierung: 03.09.2014

Ultrabooks mit Touchscreen


Ultrabooks mit Touchscreen bieten gegenüber herkömmlichen Ultrabooks den Vorteil, dass die Eingabe nicht nur per Maus und Tastatur, sondern auch per Finger erfolgen kann. Bei der Display-Konstruktion handelt es sich entsprechend um eine Kombination aus Ein- und Ausgabegerät. Was bei Smartphones längst Standard ist, beherrscht inzwischen auch den Ultrabook-Markt. Auch im Notebook-Segment gehören Touchscreen-Geräte zum Standard. Seit dem Release von Windows 10 dominieren endgültig die Kacheln. Diese vereinfachen die Handhabung von Tablets bzw. Touchscreen-Ultrabooks erheblich. Was etwa bei Windows 7 per Fingereingabe noch einen lästigen Weg über das kleine Startmenü bedeutete, erledigt der Nutzer seit Windows 8 mit einem einfachen Antippen.

Touchscreen-Ultrabook vs. Convertible

Asus Zenbook UX21A mit Touchscreen

Grundsätzlich gibt es bei Ultrabooks mit Touchscreen unterschiedliche Bauformen. Zum Einen sind das die Ultrabooks mit Touchscreen: Hierbei handelt es sich um reine Ultrabooks, also Geräte mit einem berührungsempfindlichen Display. Zum Anderen gibt es Ultrabook-Convertibles. Bei diesen Convertibles handelt es sich um Ultrabooks, die ebenso als Tablet genutzt werden können. Hier kann das Display so gedreht werden, dass sich die Anzeige im zugeklappten Zustand dort befindet, wo sonst der Deckel aufliegen würde. Ultrabook-Convertibles haben somit den Vorteil, dass Sie beispielsweise auch bequem auf dem Sofa genutzt werden können. Beispiele für Ultrabook Convertibles sind das MSI Slider S20 oder das Asus Taichi.

Bildquelle: Asus

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