Ultrabook-Schmuckkästchen: So besticht das Acer Aspire S 7 Reviewed by Till Röcke on . Das Acer Aspire S 7 bleibt unverändert auf Top-Niveau Flach wie eine überdimensionierte Brieftasche und auch der Inhalt ist wertvoll: Das Acer Aspire S 7 kommt Das Acer Aspire S 7 bleibt unverändert auf Top-Niveau Flach wie eine überdimensionierte Brieftasche und auch der Inhalt ist wertvoll: Das Acer Aspire S 7 kommt Rating: 0

Ultrabook-Schmuckkästchen: So besticht das Acer Aspire S 7

Ultrabook-Schmuckkästchen: So besticht das Acer Aspire S 7

Das Acer Aspire S 7 bleibt unverändert auf Top-Niveau

Flach wie eine überdimensionierte Brieftasche und auch der Inhalt ist wertvoll: Das Acer Aspire S 7 kommt erstmals seit seiner Premiere 2012 in generalüberholter Version daher. Dabei fallen die Veränderungen eher marginal aus – was vollkommen in Ordnung geht. Das Modell bleibt auch ohne massive Eingriffe ein würdiger Stellvertreter des Premium-Sektors.

Aluminium mit Standfüßen: Mit dem Aspire S 7 stimmt auch die Optik

Knappe 1,3 cm erzielt das Aspire S 7 in seiner Höhe. Hinzu kommen die kleinen Standfüßchen mit jeweils 2 mm. Überhaupt zeigt sich das Chassis in jeder Hinsicht wirkungsvoll bemessen: Die Ränder sind verstärkt, ebenso der Deckel. Beim dort zusätzlich verbauten Glas handelt es sich um die robuste Gorilla-Ausführung. Bei einer derartig kompakten Verarbeitung nimmt es nicht Wunder, dass nachträgliche Ein- oder Ausbauten nicht vorgesehen sind. Neben dem Akku sitzen die Festplatte – 128 bzw. 256 GB SSD – und der On-Board-Arbeitsspeicher mit wahlweise 4 oder 2 GB fest im Sattel. Zur Klimatisierung verfügt das S7 über einen Doppellüfter. Die Gerätetemperatur fällt auch unter einer vollen Auslastung von 38 Grad angenehm aus. Wie bei vergleichbaren 13-Zoll-Ultrabooks dieser Ausstattungsklasse kann das Aspire S 7 auch dann noch problemlos in Händen gehalten werden.

                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Acer)

Schneidig und mit Schnittstellen: Kommunikation total beim Aspire S 7

Die Herausforderung bei allen flachen, schmalen und technisch komprimierten Ultrabooks stellt die Versorgung mit Schnittstellen dar. Aufgrund der reduzierten Höhe des Gehäuses bedeuten Engpässe bei der Unterbringung regelmäßig eine Schwierigkeit. Anders bei Acer, die Entwickler haben Design- und Kommunikationsaspekte geschickt miteinander verbunden. Direkt am Gerät finden sich der SD-Kartenleser, zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie eine HDMI- und Mini-DisplayPort-Option. An letztere wird bei Bedarf der mitgelieferte Adapter angeschlossen, was eine zusätzliche Kommunikation via USB 2.0, VGA und Ethernet ermöglicht. Im Vergleich zum Vorgängermodell fehlt das TPM-Modul, NFC allerdings ebenfalls – kleiner Wertmutstropfen bei einem ansonsten unzweifelhaften Premium-Modell. Nicht zu vergessen: Die wesentliche Neuerung des Acer Aspire S7 besteht in der CPU. Ein kraftstrotzender IntelCore i7 aus der Broadwell-Familie hat erwartungsgemäß das Erbe des Haswell-Vorgängers angetreten. Kostenpunkt des Aspire S 7: Rund 1500 Euro.

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Artikelbild-Quelle: Acer

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