UX21A, UX31A (Zenbook Prime) und UX32VD – Weitere Details zu Zenbook-Update Reviewed by Melcher Wolff on . Der taiwanische Hersteller ASUS hat in München seine neuen Zenbooks vorgestellt. Dabei gibt es nicht nur ein Update der bisherigen UX21E und UX31E, sondern auch Der taiwanische Hersteller ASUS hat in München seine neuen Zenbooks vorgestellt. Dabei gibt es nicht nur ein Update der bisherigen UX21E und UX31E, sondern auch Rating: 0

UX21A, UX31A (Zenbook Prime) und UX32VD – Weitere Details zu Zenbook-Update

UX21A, UX31A (Zenbook Prime) und UX32VD – Weitere Details zu Zenbook-Update

Der taiwanische Hersteller ASUS hat in München seine neuen Zenbooks vorgestellt. Dabei gibt es nicht nur ein Update der bisherigen UX21E und UX31E, sondern auch eine Erweiterung und eine neue Namensgebung. Die aufgefrischten UX21 und UX31 heißen nun UX21A (11,6 Zoll) und UX31A (13,3 Zoll) und werden unter der Bezeichnung „Zenbook Prime“ geführt, das neue UX32VD (13,3 Zoll) wird als „Zenbook“ geführt, später sollen beide Produktreihen weiteren Zuwachs erhalten. Wie der Name vermuten lässt, sind die Zenbook Prime Ultrabooks die hochwertigeren Varianten, ein Prime Zenbook muss immer über eine SSD und ein Full HD Display (Auflösung:  1.920 × 1.080) mit IPS-Panel verfügen. Bei Modellen der „normalen“ Zenbookreihe, sind geringere Auflösungen und hybride Festplatten, also eine Kombination aus herkömmlicher HDD mit Flash-Speicher möglich. Einigkeit bei den Bildschirmen besteht in der Eigenschaft, dass sie nicht spiegeln, also eine matte Oberfläche aufweisen. Beim Gehäuse hingegen werden sich die beiden Produktvarianten unterscheiden, das UX31A und das UX21A werden, wie bisher, mit einem Aluminium-Gehäuse ausgeliefert, das UX32VD bekommt ein Gehäuse aus Kunststoff und dies wird im Vergleich zu den Prime-Modellen etwas dicker sein. Diese erhöhte Bauweise bietet den Platz für eine dedizierte Grafiklösung von Nvidia, eine GeForce GT 620M, die über mehr Power als die integrierten Intel-Lösungen verfügt. Die folgenden Bilder zeigen das UX31A.

Die Prime Modelle verfügen als kleines Extra über eine Tastaturbeleuchtung. Nahezu Gleichstand besteht bei den Schnittstellen, beide Varianten verfügen über n-WLAN, Bluetooth 4.0, HDMI, DisplayPort, Audio-Out und USB 3.0, wobei die Prime Zenbooks hier mit einem weniger auskommen müssen und 2 statt 3 USB-Ports bei den Zenbooks bieten. Die beiden 13,3 Zoll Varianten (UV32VD und UX31A) werden auch mit einem integrierten Kartenleser ausgestattet. Es kann davon ausgegangen werden, dass alle ASUS Ultrabooks nach dem Zenbook-Update mit Ivy Bridge Prozessoren ausgerüstet sind, dies hatte ASUS auch vorher bereits angekündigt, wie wir berichteten. Neuerlich hat ASUS dies aber nicht bestätigt, ebenso sind noch keine Preis- oder Release-Date-Informationen bekannt gegeben worden.


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Quelle, auch der Bilder: computerbase.de

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